Vagina-Bilder und Palästina-Fans auf dem One Billion Rising V-Day in Bonn

Heute (14.02.2013) fand weltweit der One Billion Rising V-Day (Vagina-Day) statt, ein Tag, an dem eine Milliarde Frauen zu Streiks und Protestkundgebungen aufgerufen wurden. Man hoffte, daß sie massenhaft ihre Büros, Arbeitsplätze und Häuser verlassen würden und gemeinsam durch öffentliches Tanzen ein Zeichen setzen könnten für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen.
Warum man das Ende der Gewalt, die unbestreitbar in vielen Ländern an der Tagesordnung ist, durch Tanzen herbeiführen kann, erklärt uns Eve Ensler, Gründerin und künstlerische Leiterin dieser Veranstaltung, folgendermaßen:

WARUM TANZEN?

„Durch Tanzen nehmen wir Platz ein, und obwohl es keine feste Richtung hat, tun wir es gemeinsam. Tanz ist gefährlich, fröhlich, sexuell, heilig, störend und ansteckend und er bricht die Regeln. Es kann überall passieren, jederzeit mit jeder und jedem, und es ist kostenlos. Tanz verbindet uns und treibt uns, weiter zu gehen, und das ist der Grund, warum er im Zentrum von One Billion Rising ist. „

Das ist einleuchtend. Tanzen kann wirklich überall „passieren“, überraschenderweise nimmt man dadurch „Platz ein“ und ist vor allem „fröhlich und sexuell“, z.B. in Saudi-Arabien oder bei den Taliban in Afghanistan. Dort allerdings ist das Tanzen nicht so gerne gesehen, es kostet einen womöglich nur die Kleinigkeit des eigenen Kopfes, aber das geht uns jetzt hier im Westen nichts an, wir wollen nur einmal „fröhlich, sexuell, heilig und störend“ sein!

Und seien wir doch ehrlich: in Afghanistan, Ägypten oder im Sudan können wir nichts ändern, weil wir gegen Interventionskriege sind und überhaupt gegen jede Gewalt und natürlich auch für die Religionsfreiheit. Und außerdem, so weiß uns die Frankfurter Frauendezernentin Sarah Sorge (Grüne) zu berichten,

Gewalt gegen Frauen gibt es nicht nur in Indien. Es gibt sie auch in Deutschland, in Frankfurt und in unserer Nachbarschaft

Da hat sie recht. Hier bei uns geht es nämlich um die alltägliche Gewalt der sexistischen deutschen Männer gegenüber ihren Frauen. Und die ist ja schon schlimm genug, wie wir erst vor ein paar Wochen erfahren haben, als ein Spitzenkandidat einer im deutschen Bundestag vertretenen Partei einer Journalistin spätabends ein Kompliment zu ihrem Busen machte.

(Links auf das Bild klicken, um den Youtube-Film zu sehen) Das dachten auch die Bonner Veranstalterinnen dieses denkwürdigen Tages und schrieben in ihrem Facebook-Blog:

Zum Ablauf: geplant ist folgendes:
Wir strömen aus verschiedenen Richtungen „sternförmig“ auf den Münsterplatz, halten unsere Plakate und sonstiges hoch, machen auf uns aufmerksam, laufen ungeordnet herum.
Dann fängt die Musik „ohne Text“ an, wir setzen uns Mitten auf den Münsterplatz auf den Boden, Beethoven hinter uns, Gesicht Richtung Sinn Leffers, Blick auf dem Boden: niedergeschlagen – und sind bereit den Tanz gleich zu beginnen.
Danach kommt der Song mit Text und wir heben die Hände zum Himmel im Gebet, führen den kompletten Tanz durch (für weitere Übungstermine oben in „Veranstaltungen“ reinschauen).
Zum Schluß: so lange wie möglich (und wie es für jede/n angenehm ist) den Zeigefinger hoch halten, Stille, danach mit Würde die Mitte verlassen und sich drum rum stellen.
Das ganze kann je nach Stimmung wiederholt werden – oder wir sind offen für Gespräche mit Zuschauern

Tanzen gegen Gewalt

Und genauso lief es dann auch ab am Bonner Münsterplatz. Zum Klang einer bombastischen Musikanlage wurde getanzt, die Hände reckten sich mit einem ausgestreckten Zeigefinger gen Himmel, es gab keinen Widerspruch, niemand störte, man war unter sich als Masse glücklich, und anschließend gab es noch mangels der nicht zustandegekommenen Gespräche mit Zuschauern eine Ansprache an die „Menschen“.

In dieser etwas stotterig vom Blatt abgelesenen Rede wurde noch einmal darauf hingewiesen, daß mehr als eine Milliarde Frauen von Vergewaltigung und Gewalt betroffen sind. Leider wurde nicht mitgeteilt, wie diese Zahl zustande gekommen ist. Die Sprecherin sprach von einer „offiziellen Schätzung“, nach der jede dritte Frau (sexuelle) Gewalt erfährt, was dann auf die Weltbevölkerung hochgerechnet wurde. Auf anderen Veranstaltungen am selben Tag war „nur jede vierte Frau“ betroffen, also 250 Millionen weniger, was zeigt, daß es den Protagonisten solcher Demos auf ein paar Millionen mehr oder weniger nicht ankommt.

Wer da wann und wie „offiziell“ geschätzt hat und warum (sexuell) in Klammern gesetzt wurde auf dem in der Menge der Zuschauer verteilten Flugblatt – alles unwichtig angesichts der vielen glücklich vor sich hinlächelnden Frauengesichter am Münsterplatz. Die bekamen von der Sprecherin ihren Opferstatus noch einmal bestätigt, indem diese erklärte,

  • daß Frauen seelisch, politisch und wirtschaftlich immer noch unterdrückt werden,
  • daß sie in Beziehungen in psychischer Abhängigkeit gehalten werden, lediglich als Anhängsel dargestellt und oft nicht ernst genommen,
  • daß sie verunsichert sind, daß sie schweigen über das, was ihnen angetan wird,
  • daß sie wirtschaftlich benachteiligt sind,
  • daß sie weniger Lohn für die gleiche Arbeit bekommen,

usw.usw.

Wenns nicht so traurig wäre, hätte man über diese naive Anhäufung von oberflächlichen Behauptungen, die mit der Realität in der Bundesrepublik in keiner Weise korrelieren, noch lachen können, aber all das geht ja leider auf Kosten der wirklich benachteiligten Frauen in islamisch geprägten Ländern oder Indien, denen mit einem Tanz am Bonner Münsterplatz wenig geholfen ist.

Frauen und Männer, die Achtung haben vor der weiblichen Kraft

Zum Abschluß der Tanz-Demonstration wünschte sich die Sprecherin folgendes:

… den wunderschönen Frauen- und Männern, die ihren Körper ehren, und die Achtung haben vor der weiblichen Kraft, und keine Angst davor haben, sondern die Mut haben, die weibliche Kraft zu schützen, und zu ehren und mit Würde und Achtung zu begegnen, ein fröhliches Ertanzen und Erleben der Erde!

Weibliche Kraft? Erleben der Erde? Ehre, Würde, Achtung? Kennen wir das nicht irgendwoher? Bevor wir auf diese Frage näher eingehen, werfen wir noch einen Blick auf das Ende der Tanzerei. Zum Schluß ihrer Rede hat eine der Ansagerinnen noch einmal darauf hingewiesen, daß im Anschluß an die Veranstaltung in Bornheim eine Dia-Show von Renu li zu den „Wundern der Weiblichkeit“ gezeigt werde. Dabei seien ganz viele sehr schöne Bilder von Vaginas. Die solle man sich auf keinen Fall entgehen lassen, weil sie wirklich ganz schön seien.

Die Veranstaltung war also vorbei, die Lautsprecheranlage wurde (natürlich von einem Mann) abgebaut, und ich machte noch schnell eine Runde um die Tanzfläche. Und siehe da, die üblichen Begleitgestalten solcher „fortschrittlicher“ Veranstaltungen waren auch wieder da: die Jungmannen und -frauen der IG-Metall, bewaffnet mit Riesenfahnen und Palästina-Solidaritäts-Plakaten auf dem Rücken:

ppp

Toll, dachte ich, die Frauen in Gaza und im Westjordan-Land tanzen sicher auch grad ausgelassen zum Vagina-Day zusammen mit ihren Männern, aber wahrscheinlich werden die rechtsradikalen Israelis die Tanzerei wieder mal verbieten. Traurig, traurig.

Aber wer hat nun diese ganze Geschichte auf dem Münsterplatz organisiert? Nun, das waren natürlich hochgradig engagierte Frauen, die sich ganz besonders und schon immer für die Frauen in Syrien, Saudi-Arabien und Indonesien eingesetzt haben. Zu denen gehört z.B. das Bonner Frauen-Netzwerk, die sich auch „BonnesFemmes“ nennen.

Das Bonner Frauen-Netzwerk

Und was ist das Bonner Frauen-Netzwerk „BonnesFemmes“ [4]?

Wir sind ein Netzwerk für freiberuflich oder selbständig tätige Frauen im Raum Köln/Bonn, das über den Austausch von Visitenkarten weit hinausgeht.

Das finden wir natürlich toll, denn wenn Frauen „freiberuflich oder selbständig“ tätig sind, dann sind sie sicher nicht mehr in dieser verstaubten, reaktionären Frauenrolle (mit Kindern und so) verhaftet sondern machen ganz andere Sachen, z.B. sind sie Flugzeugingenieurin oder Systemprogrammiererin oder Operator in einem Rechenzentrum.

Schauen wir also, mit welchem „Business“ sich Frauen auf der Website von BonnFemmes präsentieren dürfen:

Coaching (Karrierberatung, Beruf(ung)sberatung,Gründungs- und Unternehmensberatung)

Matriarchale Rituale und Tanz
Sexualberatung & -therapie
balance-praxis
Ortho-Bionomy®
Commid
NES-Scanverfahren
Liquid-Balance
Naturheilverfahren
Reiki für Frauen
Body & Mind Bewegungen

Und nun versteht man auch, warum auf dem One Billion Rising V-Day von der Ansagerin über „Weibliche Kraft“, „das Erleben der Erde“ und „Ehre, Würde, Achtung“ geredet wurde: es ist die Sprache der alternativen Psychoszene, zu der der Verein BonnFemmes gehört. Auf seiner Homepage heißt es:

Bei Bonn Femmes können Frauen ihr Potenzial entdecken und erweitern. Durch die offene und konstruktive Atmosphäre, die alles zuläßt und nichts erzwingt, können wir gegenseitig Feedback geben, uns inspirieren, die (un)sinnigsten Geschäftsmodelle erdenken und erproben.

Was an „(un)sinnigen Geschäftsmodellen“ dort zu finden ist, möchte ich an einigen Beispielen erläutern.

Die Heilpraktikerin (Psychotherapie) Angela Diwisch [5] beispielsweise bietet auf ihrer Homepage Sexualberatung, Sexualtherapie sowie Weiblichkeit und Selbstwert an. Leider bezahlt die Krankenkasse solcherlei „Behandlungen“ nicht, daher sind die Kunden von Frau Diwisch genötigt, für die 50-Minuten-Sitzungen einen Hunderter rauszurücken:

Die Behandlungsdauer bei sexuellen Funktionsstörungen beläuft sich auf etwa 10 – 25 Sitzungen. Sprechen Sie mich an, ich berate Sie gerne!
Erstgespräch € 50,00
Therapie und Beratung 50 Minuten € 100,00
Schülerinnen / Studentinnen € 50,-

Das sind bei 10 Sitzungen zu 50 Minuten immerhin 1000,- Euro für gerade mal einen Tag Arbeit, sofern die Klienten nicht gerade aus dem studentischen Milieu kommen. Wir sehen also, daß ALDI-Kassiererinnen, Hauptschülerinnen und Studentinnen mit 400 Euro-Jobs bei sexuellen Funktionsstörungen keine Chance haben, an einer der wirklich spannenden sexualtherapeutischen/beraterischen Sitzungen von Angela Diwisch teilzunehmen.

Oder nehmen wir die Naturheil-Praxis von Monika Glausch. Frau Glausch bietet eine „homöopathische“ Körpertherapie namens Ortho-Bionomy ® an. Sie beschreibt auf ihrer Homepage diese Behandlungsmethode folgendermaßen:

Dr. Arthur Lincoln Pauls, anglo-kanadischer Osteopath, entwickelte die Ortho-Bionomy, um den Menschen auf eine einfache und natürliche Art zu helfen.

Ortho-Bionomy ist eine Körperbehandlung im homöopathischen Sinn, Ähnliches wird mit Ähnlichem behandelt: die behutsame Übertreibung einer vertrauten Fehlhaltung lässt den Körper diese erkennen und gibt einen Impuls zur Selbstkorrektur mit langfristiger Wirkung.

Mit anderen Worten: Ortho-Bionomy ist eine pseudowissenschaftliche, auf dem Energieverständnis östlicher Medizinsysteme aufbauende manuelle Therapie, zu der keinerlei randomisierte Studien bekannt sind [7]. Deshalb wird sie von Frau Glausch auch für eine Vielzahl von körperlichen Leiden als Therapie empfohlen, denn Krankheit ist für sie wie für die vielen anderen „beratend und kreativ“ tätigen Frauen von BonnFemmes nichts anderes als „Hinwendung zu sich selbst“:

Das Heilsame einer Krankheit ist die Hinwendung zu sich selbst.
Den Körper bewusst und positiv erleben, seine Signale verstehen lernen.
Zugang zum inneren Wissen des Körpers erlangen.

Seine Botschaften wahrnehmen und leben.

Auf ähnlich hohem „spirituellen“ Niveau befindet sich das „Wohlfühlangebot“ von Vera Stöcker, die dort alte Bekannte aus dem therapeutischen Supermarkt der ganzheitlich Verblödeten anbietet:

  • Reiki Sitzungen
  • mit Yin & Yang-Ausgleich
  • und Chakra-Harmonisierung

Ausgebildet wurde Frau Stöcker in Nepal und England in der Usui-Tradition, jetzt darf sie sich Reiki-Meisterin nennen. Als solche wird sie eine Menge Geld für ihre Ausbildung bezahlt haben, was bedauerlich ist, da Reiki außer einem eventuellen Placebo-Effekt keinerlei therapeutischen Nutzen hat, alle anderslautende Propaganda einschließlich der Behauptung, Krankheiten und Störungen mit Reiki „fernbehandeln“ zu können, ist bewußte Irreführung und Verdummung der zahlenden Kundschaft. [8]

Eine weitere höchst kompetente, „aktive“ und „kreative“ Business-Frau aus dem Bonner Frauen-Netzwerk ist z.B. Petra Meyer, die gleich 3 Berufsausbildungen anzubieten hat: Heilpraktikerin, Gestalttherapheutin, Diplom-Sozialpädagogin. Petra Meyer hilft ihren Kundinnen mit

  • Psychologischer Beratung
  • Gestalttherapheutischen Sitzungen
  • Scannen des Körperfeldes mit dem NES-Scanverfahren
  • Reikibehandlungen
  • Reikieinweihungen nach dem Usui-System
  • Kinesiologie-Sitzungen (Three-in-One)

Für alle bei diesen Hilfen verwendeten Methoden gibt es bis heute keinerlei nachweisbare Wirkung. Als Psychologin ist Frau Meyer nicht ausgebildet, daher sind auch ihre „psychologischen Beratungen“ nicht vergleichbar mit denen eines an der Universität ausgebildeten Psychologen. Im übrigen warnt der Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP) Eltern und Schulen,

Kinesiologie sei nicht nur unnütz und teuer, sondern auch schädlich, wenn damit wertvolle Zeit für wirkliche Hilfe vertan werde.

[8]

Auch die Stiftung Warentest rät von kinesiologischen Methoden, egal welcher Form, entschieden ab:

Diagnostik mit Kinesiologie bringt das Risiko mit sich, daß Gesunde für krank und Kranke für gesund erklärt werden, daß unnötige Medikamente eingenommen, aber notwendige und wirksame Behandlungen versäumt werden.

[8]

Und so geht das dann weiter im Bonner Netzwerk für Frauen, das besser in „Bonner Netzwerk für Okkultismus und Esoterik“ umbenannt werden sollte. Denn unstreitig sollte sein, nach einem Blick auf die Liste der „Profile der Femmes“, daß dort fast ausschließlich esoteriknahe Themen und Verfahren angeboten werden:

Angela Diwisch, Sexualberatung & -therapie
Ulla Finsterer, balance-praxis
Monika Glausch, Ortho-Bionomy®
Bettina Husemann von Reumont, Commid
Petra Meyer, NES-Scanverfahren
Sylivia Nogens, Liquid-Balance
Ingrid Rauber, Naturheilverfahren
Vera Stöcker, Reiki für Frauen
Kathrin Tannert, Body & Mind Bewegungen
Marita Hoscheidt, Matriarchale Rituale und Tanz
Karin Schuller Gesunde Ernährung

Die restlichen Angebote (Goldschmiedin, Bücher Secondhand Buchhandlung, Versicherungen und Altersvorsorge, Kosmetik und Wellness, Coaching) lassen erkennen, daß man im Netzwerk für Frauen keine Lust hat, sich mit harten Berufsfeldern auseinanderzusetzen. Dies überläßt man den Männern und jenen Frauen, die beim Anhören der „Hymne an die Frauen“ auf der Homepage des Frauen-Netzwerkes einen Lachkrampf bekommen.


Anmerkungen und Links

[1] One Billion Rising . Events in Deutschland
[2] Facebook-Seite von One Billion Rising – Bonn
[3] Wikipedia zu One Billion Rising
[4] Bonner Gruppe von Feministinnen
[5] Angela Diwisch, Heilprakterin(Psychotherapie)
[6] Naturheilpraxis Monika Glausch
[7] Wikipedia über Ortho-Bionomy
[8] Colin Goldner: Die Psycho-Szene

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Gender abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Vagina-Bilder und Palästina-Fans auf dem One Billion Rising V-Day in Bonn

  1. stattschamanen schreibt:

    Prinzipiell sollten sich solche Veranstaltungen unter dem Titel „Gewalt gegen (Mit)Menschen“ versammeln. Auch in der Seefahrt geht man auf die Geschlechterbezeichnung ein – so wurde aus dem Komando „Mann über Bord“ ein „Person über Bord“. Der Aufruf zur anschließenden Diaschau erinnert eher an (Satire an) „Die Damen trafen sich zu einer Tupperparty und zeigten einander ihre Dosen“ (Satire aus). Die genannten esoterischen Angebote finden hier ihren Eintrag >> http://www.vikas.de/whoiswho.html (Bitte an den Autor dieses Beitrages).
    Wenn Homöopatinnen ihren eigenen Kindern bei Krankheiten Homöopatika verabreichen, ist das unterlassene Hilfeleistung? Immerhin haben diese Kinder das Recht auf einer Behandlung durch einen approbierten Mediziner. Ebenso betrügen diese Mütter ihre eigenen Kinder dahingehend, indem sie ihnen vorgaukeln sie helfen ihnen mit Globuli & Co. Wäre doch mal ne „Tanzveranstaltung von BonnesFemmes“ wert – werden ja auch weibliche Kinder missbehandelt!!!

  2. Paul schreibt:

    Habe Deinen Bericht genüsslich gelesen.
    Warum bin ich nuir froh darüber keine Frau zu sein?

    Ach so, das ist alles nur Satire? Müsste aber sicherheitshalber entsprechend gekennzeichnet werde.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s