Beschneidungsschlacht auf Facebook: Blocken, Entfreunden, Löschen

Die Verletzung der körperlichen Integrität, noch dazu der von Unmündigen, ist eine eklatante Menschenrechtsverletzung, die in ihrer religiösen Natur eine besondere kulturelle Primitivität und einen beschämenden Mangel an elementarer Humanität erkennen läßt.[12]


Bevor man über das Thema Beschneidung diskutiert, sollte man sich auf obigem Video genau ansehen, um was es geht. Danach kann jeder für sich entscheiden, ob er die älteren Herren, die sich im Video unter Absingen und Murmeln allerlei merkwürdiger Sprüche am Penis eines männlichen Babys zu schaffen machen, noch als Menschen mit gesundem Verstand oder als religiöse Irre bezeichnen möchte. Dieses Video wurde (in beschnittener Form) auch dem deutschen Ethikrat vorgeführt, die FAZ schrieb darüber folgendes:

Die Männer ziehen Jacob die Windel aus. In diesem Moment fängt das Kind an zu weinen…Die Männer stehen weiter um das Baby herum… Einer der Männer greift zu einem Glas und nimmt einen Schluck Wein in den Mund. Dann beugt er sich zu Jacob hinunter, der immer noch entblößt daliegt. Mit seinem Gesicht ist der Mann zwischen Jacobs Beinen, er berührt den Penis des Kindes mit seinem Mund und saugt das Blut von der Wunde. Es ist ein Ritual der Ultra-Orthodoxen. Für sie gehört es zur Beschneidung, auch wenn dadurch schon Kinder mit Herpes infiziert wurden. Manche erlitten in Folge der Infektion bleibende Hirnschäden. Andere starben. Als der New Yorker Bürgermeister vor einigen Jahren die Rabbiner bat, dieses Ritual aufzugeben, hatte er wenig Erfolg: Diese Art der Beschneidung sei sicher und würde weiter durchgeführt, bekam er zur Antwort.

Das Interessante an dieser „Filmvorstellung“ (in deren Folge mehreren Besuchern der öffentlichen Sitzung schlecht wurde, so daß sie den Saal verlassen mußten) ist nicht die Tatsache, daß hier ein paar Verrückte gezeigt werden, die sich einem abartigen archaischen Brauch hingeben. Einem archaischen Brauch übrigens, der schon immer nur dem Zweck diente,

die Sexualität des Mannes auf seine Fortpflanzungsfähigkeit zu reduzieren, damit er sich umso intensiver der Verehrung von Heiligen und dem Studium göttlicher Schriften widmen kann.

Nein, das Interessante ist, daß auch nach dem Ansehen dieses Films viele meiner engsten Israel-Freunde der Ansicht sind, daß jede Kritik an dieser ganz offensichtlich sexuell motivierten Amputation eines intakten Körperteils, vorgenommen an einem wehrlosen 8 Tage alten Baby, mit Antisemitismus gleichzusetzen ist. So wird übrigens nicht erst seit dem Kölner Gerichtsurteil „argumentiert“, sondern schon seit eh und je: wer sich mit dem Staat Israel verbunden fühlt und diesen öffentlich (z.B. in einem Internet-Blog) unterstützt, darf gerne mal kritisieren, zum Beispiel daß man am Rande eines Marktes in Tel Aviv auch schon mal Odachlose unter Müllbergen vegetieren sieht, aber Kritik an religiösen Praktiken des Judentums wird sofort mit einem empörten Aufschrei beantwortet: Nein! Das dürfen wir nicht kritisieren! Und wenn wir es doch tun, dann sind wir böse Nazis und Rassisten!

So bekam ich schon im Dezember 2008 als Reaktion auf einen Artikel über die Beschneidung ( Freiheit der Wissenschaft und die Freiheit, beschnitten zu werden ) den folgenden Kommentar, verfasst von dem zum christlichen Spektrum der Israelfreunde gehörenden „heplev“ (Klarname: Herbert Eiteneier) :

Warum sollen Jungs beschnitten werden? Weil’s in der Torah befohlen ist.

Das ist der Kommentar eines religiösen Spinners, der es sehr gut auf den Punkt bringt: keine Religion kann mit logischen Argumenten Menschen überzeugen, aber alle Religionen arbeiten mit Befehl und Gehorsam. Irgendwo in der Tora, der Bibel oder dem Koran steht etwas geschrieben, und danach haben sich die Anhänger der Religion gefälligst zu richten, und sei es auch noch so absurd oder komisch.

Damals (2008) war das Thema Beschneidung allerdings in der öffentlichen Diskussion nicht so beherrschend wie heute, auch gab es noch nicht so viele Möglichkeiten, sich an einer Diskussion im Internet zu beteiligen wie heute. Dies hat sich mit dem enormen Wachstum von facebook und einer stark zugenommenen Anzahl von Online-Medien geändert: fast jede Tageszeitung hat eine Online-Version, sämtliche Fernsehsender betreiben aufwendige Internetseiten, und überall können sich die Besucher dieser Seiten in Kommentaren „austoben“.

Das ist einer der Gründe, warum wir seit dem Kölner Gerichtsurteil eine sehr viel intensivere, aber auch heftigere Diskussion zum Thema Beschneidung erleben. Da dieses Thema aber einen sehr starken religiösen Bezug hat, melden sich nun im Internet auch viele jener Zeitgenossen zu Wort, die es nach 3400 Jahren (wahlweise auch mal nach 4000 oder 5700 Jahren) der fortgesetzten Körperverletzung noch immer nicht für nötig halten, sich von diesem völlig überflüssigen Ritual zu trennen.

Und es sind genau diese Leute, die nun, angesichts einer breiten Ablehnung der religiös begründeten Beschneidung, in einen Zustand der Dauerbeleidigung verfallen und sich von lauter Nazis umgeben wähnen. Besonders auf Facebook sind die Reaktionen von bisherigen „Freunden“ dabei z.T. maßlos. Aber auch auf Blogs wie der Achse des Guten hält man die Aufregung über die Beschneidungspraktiken für reine Hysterie und macht sich über die Diskussion lustig. Henryk M. Broder wird in privaten (und öffentlichen) Mails auf einmal übelst ausfallend gegenüber Leuten, die er bis dahin unterstützte, und auch andere Vertreter der jüdischen und islamischen Sicht der Dinge, die sich bisher erbittert bekämpften, ziehen auf einmal an einem Strang.

Und viele der Facebooker greifen dann zu einem kleinen, feinen, aber lächerlichen Machtmittelchen, das man ihnen als Eigentümer eines Facebook-Threads gibt: sie üben eifrig Zensurrechte aus oder blocken ihre Gegner. War man bisher in einer der zahlreichen, immer wieder sich neu gründenden Facebook-Gruppen zum Thema Israel/Antisemitismus, so konnte es einem nun passieren, dass die eigenen Beiträge in solchen Gruppen von den Admins gelöscht wurden oder man selbst schlicht aus der Gruppe ausgeschlossen wurde.

Die Beschneidungsbefürworter pflegen dabei in ihren Threads genau jenen haßerfüllten Ton, den sie ihren Gegnern ständig vorwerfen, Kostprobe:

  • Jakob Blumtritt: Wozu kann man die Vorhaut gut gebrauchen? Zum Wäsche aufhängen?
  • Jakob Blumtritt: Oder um es sich im Reißverschluß einzuklemmen?
  • David Rosen: Winterhager, man merkt an Ihrem grenzdebilen Applaus, den Sie sowieso nur herbeilügen, nichts anderes als peinliche Rache für jemanden, der anderer Meinung als Sie in der Beschneidungsdebatte ist. Peinlich.
  • David Rosen: Winterhager, es wäre ehrlicher die Israelflagge aus Ihrem Profilbild zu nehmen, das ist doch nur ein Feigenblatt für Ihren Hass.
  • Elwira Kubisa: Macbeth Fake, mit Kastrationsängsten und einem IQ unter dem Niveau eines Regenwurms plus latenter Xenophobie….
  • Elwira Kubisa: Keine Sorgen. Die Juden leben seit 2000 Jahren mit Einschränkungen, Diskriminierung, Ausgrenzung. Verleumdung und Hass. So ein Wicht wie Du, Macbeth, hat eh nichts zu melden.
  • Elwira Kubisa: Du hast Dir so viel Mühe gegeben, Christian. Naja, zum Einem schreien die Babies grundsätzlich immer und wenn sie hunger haben – noch lauter und heftiger. Zum Anderen kann der Ton extra druntergelegt worden sein. Und als letztes, man kann mit einer Betäubung arbeiten. Und jetzt hör auf mit diesem Geheule.

Wer die Diskussionsstränge bei Facebook, die das Thema „Beschneidung“ behandeln, in den letzten Wochen aufmerksam verfolgt hat, wird feststellen, daß ein nicht geringer Prozentsatz der Befürworter aus der Ecke der christlichen/jüdischen Fundamentalisten (egal ob katholisch oder evangelisch oder sektiererisch) kommt und die Diskussion mit kaum noch ernstzunehmenden Statements bereichern:

[6]Dr. med. Adam Daniel Poznanski über Gideon Böss:

Dieser Rotzer will tatsächlich die älteste noch existierende Hochkultur in ihrem Kern modifizieren und somit abschaffen. Des weiteren bedient er Judenhasser gleich mit Vorurteilen, die Juden würden mit G’tt HANDELN und FEILSCHEN („diskutieren“) Dabei sind im Judentum ausschließlich Fürbitten für die Gemeinschaft gestattet und selbst ein Gebet für die Gesundheit Einzelner respektive Lotto-Segnungen ein absolutes No-Go!
Was für ein imbeziles Arschloch! [vulg. et sic!]

Während Adam Poznanski, der bei Facebook mit mindestens 20 verschiedenen Identitäten auftritt, weil ihn keiner mehr so richtig ernst nimmt, solche in seinen Augen vom rechten Glauben abgefallenen Juden am liebsten nach alt-testamentarischer Sitte hinrichten (milder: Gott zum Opfer darbringen) würde, erwartet der von Michel Friedman am 4.10.2012 auf N24 interviewte Rabbiner Itzhak Ehrenberg „wegen der Vergangenheit: Vorsicht, Respekt“:

„Unsere Religion steht über alle Wissenschafter, die Wissenschaft, die Medizin … auch Gesetz ist nur von Menschen gemacht, und ich sag nochmal: Grundgesetz von Deutschland ist, dass ich darf meine Religion üben. Ich darf und ich eigentlich muss, und ich komme zu dem Punkt: Wenn ich meinen Sohn nicht Brit, nicht beschneide, dann ich mache mich strafbar bei Gott. Ich hab auch hier gesagt, ist besser Anzeige von der Staatsanwalt als Strafanzeige von Gott. Wenn mein Kind acht Tage wird, ich habe eine Pflicht, ich ihm zu beschneiden. …

Das Gegenteil: die Anderen sind ganz primitiv, ja, aber ich möchte … die Kritiker sind primitiv, die glauben nicht an Schöpfung der Welt, ja, die glauben nicht an Gott, die glauben nicht an Schöpfung der Welt, dass die kommen von, äh, die waren einmal im Dschungel, oder?Auf die Bäume, die Evolution, die, die Kritiker, die Athaisten, ja. …

Wenn Sie mich fragen, es ist sicher Antisemitismus. Die Frage ist nur wieviel Prozent Antisemitismus, ja. Kann sein einmal versteckt, kann sein sogar, man hat über Freud gesprochen, dass der Mensch selbst nicht weiß, dass er Assamtismetismus. Aber das ist antireligiös, ist anti Religion. Und Antireligion ist Antisemitismus, ist eigentlich gleich. Ich erwarte von Deutschland, gerade wegen der Vergangenheit: Vorsicht, Respekt.“

Man bedenke: dieser Mann ist „Gemeinde-Rabbiner“, von dem ich eigentlich annehme, daß er eine gewisse Grundbildung besitzt. Wer sich das gesamte Interview mit Ehrenberg ansieht und andere Äußerungen von ihm im Internet liest, kann nur zu der Meinung gelangen, daß wir es hier mit einem religiös indoktrinierten Menschen zu tun haben, für den jegliche Art von Logik und aufgeklärtem Denken des Teufels ist.

Angesichts solcher Kommentare, die den Haß ihrer Verfasser auf die „Ungläubigen“ fast in jedem Satz deutlich machen, ist es aber auch kein Wunder, daß die Gegenseite mit Spott und deutlichen Worten reagiert:

Rainer Franzolet: blumtritt@wenn man wie sie vermutlich als kind verstümmelt wurde dann kann man natürlich nicht über eigene erfahrung als unversehrter sprechen. leute wie sie gehen vermutlich auch nicht zum arzt sondern lieber in s gebetshaus. das sei ihnen unbenommen. sie können auch in ein land umziehen wo sich die leute in ihrem sinne einig sind. da können sie dann ihre kinder verstümmeln, ihre frau verprügeln und minderjährige heiraten. nur lassen sie den kleinen teil der aufgeklärten welt mit ihrem mittelalterlichen denken zufrieden. ´gute reise.

Und so wird die Diskussion noch eine Weile weitergehen. Viele Beschneidungsbefürworter ärgern sich, daß überhaupt diskutiert wird. Ich denke, sie haben nicht begriffen, daß die Abschaffung barbarischer Bräuche in der Geschichte immer in einem langen Prozeß vonstatten ging. Vieles von dem, was früher mal als selbstverständlich galt und sogar gesetzlich erlaubt war, ist heute (glücklicherweise) unter Strafe gestellt, und so wird es auch irgendwann mit der Beschneidung sein.

Glücklicherweise gibt es aber auch auf jüdischer Seite viele besonnene und kritische Stimmen, die sich gegen die Beschneidung aus religiösen Gründen wenden.
So schreibt etwa die Kölner Jüdin Ann Eliza in einer Facebook-Diskussion (initiiert von Gideon Böss) folgendes:

Ob ich religiös oder nicht religiös bin, kann ich, wie ich mich auch anstrenge, trotzdem nicht verstehen, was ein Bund mit Gott mit dem Geschlechtsteil eines Mannes zu tun zu haben hat… Die meisten Diasporajuden sind unbeschnitten und leben dann also glücklich in Sünde. Die Beschneidung hat Auswirkung auf das Sexualleben eines Mannes, er wird unwiederbringlich nachteilhaft unsensibel, was ich euch nicht näher beschreiben muss. Die religiösen Juden werden es abtun, weil sie es anders einfach nicht können, da sie selbst beschnitten wurden. Wer gibt den Eltern das Recht, im Namen Gottes, seinem Kind etwas Unwiederbringliches anzutun, was sein Sexualleben bestimmt. Sie selbst. Ich könnte es meinem Kind nicht antun.

Diese Aussage kann ich 100%ig unterschreiben. Es wird sich zeigen, ob das deutsche Bundesverfassungsgericht das von der Bundesregierung bereits durchgewunkene Gesetz, das die bisherige Beschneidungspraxis lediglich bestätigt und rechtlich absichert, durchgehen läßt oder die religiösen Fanatiker auffordern wird, ihre merkwürdige Schnippelei auf einen Zeitpunkt zu verlegen, wo jeder normale männliche Mensch sich an die Stirn tippen und sagen wird:

Ihr könnt mich mal!


Anmerkungen und Links

[1] FAZ am 02.06.2012: Blutiger Schnitt
[2] Femokratie-Blog zur Beschneidungsdiskussion
[3] H.Broder: Pornografische Debatte mit maximaler Erregung
[4] Frankfurter Rundschau: „Beschneidungsverbot wird sich nicht halten“
[5] Ärzte-Zeitung:Beschneidungsverbot: Ärzte sehen Gefahr für Jungen
[6] Circumcision and HIV – the Randomised Controlled Trials
[7] Weitere randomisierte Studien
[8]By Brian Earp: Circumcision is immoral, should be banned
[9] Matthias Krause im hpd zum Kölner Urteil
[10] Definition der Beschneidung bei www.judentum-projekt.de
[11] 01.07.2012, Tobias Kaufmann im Libero über die Beschneidungsdiskussion
[12] 03.07.2012, Kinderrechte beim hpd: Die beschnittene Psyche
[13] 29.06.2012, Skyaddys Blog: Die EKD-Position zur Beschneidung
[14] 06.07.2011 (!), Femokratie-Blog über Beschneidung, insbes. „10 Antworten zu Die Vorhaut von Jungen sei „so etwas Ähnliches wie der Blinddarm oder die Weisheitszähne“
[15] Die WELT: Gruene wollen Beschneidung gesetzlich regeln
[16] Youtube: Unterschiede zwischen männlicher und weiblicher Beschneidung
[17] 29.06.2012: Hinweis auf „Humanist News“ auf eine neue Facebook-Seite. Finger weg von meinem Pimmel
[18] Home Page von Holm Putzke
[19] jewsagainstcircumcision.org
[20] jewishcircumcision.org
[21] 17.11.2011, Juedische Allgemeine ueber: Schnittiger Typ: Mordechai Tzwi Solomon ist Mohel in Basel und arbeitet oft in Osteuropa
[22] 28.06.2012, Die WELT: Das Kölner Urteil zur religiös motivierten Beschneidung verstößt gegen das Verfassungsgebot von der „Freiheit des Glaubens“. So hat es das Bundesverfassungsgericht schon einmal gesehen. Von Jacques Schuster
[23] 29.06.2012, Der Tagesspiegel: Kliniken stoppen religiöse Beschneidungen
[24] 22.11.2008: Neues Produkt gegen Falten wird aus der Vorhaut von Babypenissen hergestellt
[25] 04.07.2012: news.ch: Hände weg von kindlichen Sexualorganen!
[26] 11.07.2012: Humanist News: Ob man sich wäscht oder nicht, hat nicht unbedingt mit dem Vorhandensein der Vorhaut zu tun
[27] 29.06.2012: Pierre Vogel und seine Welt: Religion gegen Kindeswohl – eine unnötige Diskussion
[31] Argumente gegen die Beschneidung, von muslimischer Seite!
[32] 28.06.2012, Die WELT: Die Beschneidung – ein unnützes Opfer für Allah; Die Beschneidung muslimischer Jungen ist eine ebenso abscheuliche archaische Sitte wie die Genitalverstümmelung bei kleinen Mädchen. Sie ist ein Unterdrückungsinstrument und gehört geächtet. Von Necla Kelek
[33] 29.06.2012, FAZ: Nicht nur das Kölner Landgericht, auch manche Israelis lehnen die jahrtausendealte Tradition der Beschneidung jüdischer Jungen ab. Noch sind sie eine Randgruppe, die gegen ein gesellschaftliches Tabu ankämpft. Aber sie wächst.
[34] 04.07.2012 hpd: Scharfe Klingen – Stumpfe Logik
[35] 28.06.2012, blu-news: Schnipp-Schnapp Vorhaut ab
[36] 05.07.2012: Der schwule Volker Beck wechselt von den „Grünen“ zur Partei „Christliche Mitte“
[37] www.beschneidung-von-jungen.de
[38] Claude Jaermann auf http://www.spuren.ch: Das wunde Geschlecht: Beschneidung von Knaben
[39]Tammoxsche Gedanken II: Volker Beck, Die GRÜNE und die Beschneidung
[40] Hier unterhalten sich Leute über die Beschneidung, die sich nicht im geringsten damit beschäftigt haben und irgendwas behaupten, die sie irgendwo mal gehört haben.
[41] 30.06.2012, Augsburger Allgemeine: Religiöse Beschneidung: Mehrheit der Deutschen dagegen
[42] Ein Video (Achtung! Dieses Video kann einen entsetzlichen Eindruck hinterlassen!)
[43] www.circumcision.org: Circumcision is traumatic and changes the brain.
[44] das-ist-fast-diktatorisch
[45] Unüberlegter Schnellschuss?: Vermehrt Zweifel an Beschneidungs-Resolution – Politik – Tagesspiegel
[46] Unbestritten unbeschnitten: Leserbriefe der Braunschweiger Zeitung
[47] Auch in Israel ist die Beschneidung nicht unumstritten
[48] Der Standard (Österreich): Die Vergewaltigung der Religionsfreiheit
[49] Mom, why did you circumcise me?
[50] Diskussion bei Anne Will mit Holm Putzke
[51] Ratgeber-Blog: Beschneidungsdebatte – Fehlinformationen ohne Ende!
[52] Humanisten Templin: Beschneidung zum Sonntag
[53] Prof. Reinhard Merkel in der Badischen Zeitung: „Beschneidungen ohne Anästhesie ist eine Folterqual“
[54] Prof. Reinhard Merkel, Gespräch mit dem DLF, 23.08.2012
[55] 24.08.2012 FAZ: Beschneidungsdebatte empört Israel
[56] 24.08.2012: BERUFSVERBAND DER KINDER- UND JUGENDÄRZTE e. V. zum Beschluss des Ethikrates
[57] 10.07.2012: Marlene Rupprecht SPD MdB: Beschneidung missachtet Kinderrechte
[58] 26.08.2012: Süddeutsche:Debatte über Beschneidung Angst vor strengen Auflagen
[59] Ending Unnecessary Male Circumcision In The UK: 1 in 3 Israeli Parents Don’t Want To Circumcise
[60] 26.07.2012: Dr. med. Adam Daniel Poznanski über Gideon Böss
[61] 31.08.2012, FOCUS: Nach Äußerungen über BeschneidungPirat findet abgeschnittenes Schweineohr im Briefkasten
[62] 03.09.2012: Die FAZ über die Vorführung zweier Filme im Ethikrat
[63] 05.09.2012 Süddeutsche ZEitung: Charlotte Knobloch zur Beschneidungsdebatte
[64] 05.09.2012, hpd: Nein zum geplanten Beschneidungsgesetz
[65] 01.09.2012, Der Freitag: Ethikrat Der Weg zur religionskonformen Demokratie. Der deutsche Ethikrat hat ein Votum abgegeben, das nur als Farce und Skandal bezeichnet werden kann.
[66] 08.09.2012, The European: Nicht veräußerbare Rechte, Wenn es nicht zulässig ist, einen erwachsenen Mann gegen seinen Willen zu beschneiden, warum sollte es dann bei einem Minderjährigen anders sein?
[67] 05.09.2012, The European:Traumatische Amputation, Die Entscheidung des Kölner Gerichts war richtig. Wer religiöse oder andere Rechtfertigungen zur Amputation des sensibelsten Teils am Penis unterstützt, rechtfertigt in Wirklichkeit die Misshandlung von Kindern.
[68] 05.09.2012: Religiöse Beschneidung – Erlauben oder verbieten? – PHOENIX Runde vom 05.09.2012
[69] 04.04.2012, Evidenz-basierte Ansichten: Beschneidung gegen Sex: Unser jüdisch-christliches Erbe
[70] 08.09.2012, Humanist News: Ein Gastkommentar von Manuel Störmer: „Katholische Kinder“, „christlich-jüdische Werte“ und das „goldene Zeitalter des Islam“
[71] Michael Wolffsohn am 11.09.2012 im hpd: Was das Judentum ausmacht
[72] 12.09.2012, Die WELT, Michael Wolffsohn: Die Vorhaut des Herzens
[73] 12.09.2012: Statement von Eran Sadeh, Gründer von Protect the Child, Israel, anläßlich der Pressekonferenz am 12.9.2012
[74] 14.09.2012, die taz: Im Bett mit und ohne, In der Vorhautdebatte kam eine Frage zu kurz: Ändert sich der Sex, wenn sie weg ist? Leider ja. Ein Erfahrungsbericht.
[75] 19.09.2012, Peter Schneider in der basler Zeitung: Was ist von der Beschneidung zu halten? (2. Teil)
[76] 21.09.2012, Michael Wolffsohn in der WELT: Gastkommentar zur Beschneidungsdebatte Danke, Deutschland!
[77] wie 76, nur im Tagesspiegel
[78] Rede von Wolfgang Klosterhalfen in Köln auf Domplatte, 21.9.2012
[79] University of Oxford: Why the “circumcision solution” to the AIDS epidemic in Africa will increase transmission of HIV
[80] Beschneidung von Kindern: „Wir machen weiter“
[81] 26.09.2012, das Handelsblatt: Justizministerin mit Eckpunkten, Beschneidung in Deutschland ist weiterhin erlaubt
[82] 02.10.2012: Reinhard Merkel im dradio im Gespräch mit Tobias Armbrüster
[83] 01.10.2012, Die WELT: Özdemir befürwortet Elternrecht auf Beschneidung
[84] 05.10.2012, n24, Friedmann interview Juden und Muslime zum Themma Beschneidung
[85] 04.10.2012 : Der Kampf des Rabbis: In New York wurden für Beschneidungen strengere Bestimmungen erlassen. Orthodoxe jüdische Gemeinden wehren sich. Der Rabbi Romi Cohn würde dafür sogar ins Gefängnis gehen.
[86] 02.10.2012: Ja, ich habe beschnitten! Von Adriana Altaras
[87] 26.09.2012, aerztezeitung.de: Pädiater entsetzt über Eckpunkte
[88] Youtube-Film einer Beschneidung (nur für starke Nerven)
[89] 06.10.2012, FAZ: Gesetzentwurf zur Beschneidung, Gender
[90] 10.10.2012, Die Betroffenen, Facharbeitskreis Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V.
[91] 11.10.2012, Süddeutsche Zeitung: Einstein-Brief bei Ebay, „Die Bibel ist eine Sammlung primitiver Legenden“
[92] Medizinisches Forum über Vorhautprobleme
[93] Christoph Zimmer: Über die Beschneidung

Dieser Beitrag wurde unter Religion abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

19 Antworten zu Beschneidungsschlacht auf Facebook: Blocken, Entfreunden, Löschen

  1. Pingback: Genitalverstümmelung | Der gesunde (T)humor

  2. CBu schreibt:

    In dem Video kann ich nichts Verwerfliches erkennen. Ich sehe einen traditionellen jüdischen Brauch, der mit festlicher Sorgsamkeit und darüber hinaus unter der Anteilnahme der Gemeinde durchgeführt wird. Der kleine Junge schreit nur kurz und wird dann vom Singsang der Alten in den Schlaf gesungen.

    In sexueller Hinsicht bevorzuge ich das „Jüdische“ – und wenn es weniger dramatisch ablaufen könnte, fände es noch mehr mein Wohlwollen.

  3. Pingback: Beschneidung: Rechtsfrieden – Kein Frieden bei den Rechten » Dies und Das » Kidmed

  4. Marcus M. schreibt:

    Es ist immer wieder Interessant, wie sich manch Zionist auf der Geschichte ausruhen möchte. Wenn ich diesen krempel alà Erben der Mörder oder des Mörders Nachkomme hier lese, merke ich, welch primitives intellektuelles Niveau deren Verfasser an den Tag legen. Diese merkwürdigen Kommentare werden immer dan geschrieben, wenn sich die Betroffenen persönlich Angegriffen fühlen und ihnen die Argumente ausgehen. Zudem sei noch eines Anzumerken: Deutschland ist ein Rechtsstaat. Die verfassunggebenden Grundrechte sind Einzuhalten. Keinem ist hier unter Verleumdungen erlaubt, einem anderen Bürger den Mund zu verbieten. Wem das nicht zusagt, steht es frei dieses Land zu verlassen.

    • vonhaeften schreibt:

      Und es ist immer wieder interessant zu lesen, wie sich Kommentatoren dieses Blogs als Reichsbetroffenheitsnudel aufspielen, wenn sie die „verfassunggebenden Grundrechte“ in Gefahr sehen. Besonders wertvoll werden solche Kommentare auch durch ihre sprachliche Vielfalt, bestehend aus einem Mix von Erstklässler-Rechtschreibfehlern und verzweifelten Bemühungen, durch Wortzusammenstellungen wie „krempel alà Erben der Mörder“ oder „auf der Geschichte ausruhen“ das eigene intellektuelle Niveau über das ach so „primitive Niveau“ des Blog-Autors und seiner Kommentatoren zu heben. Tja, wenn das Niveau schon längst am Arsch ist… sollte man vielleicht einfach da bleiben, wo man herkommt: aus dem Untertagebau der menschlichen Intelligenz.

      • Frank Waldegg schreibt:

        Sippenhaft zu bemühen… ist was für Faschisten .. egal aus welcher Richtung. Aber wer an die Erbsünde glaubt, hängt sich sicher gerne auch mal an Flüchtigkeitsfehlern von Kritikern auf. … bzw. der „Mörderbrut“. Tja, schon schade wenn man nix trainiert hat als ad-hominems bzw. weiß, dass man auf allen anderen Feldern sowieso komplett versagen würde. Wie wär’s denn mal mit „auf Argumente“ eingehen ?… Neenee … viel zu gefährlich, nicht wahr? Dass es Leute aus gewissen Kulturkreisen als völlig normal empfinden, kleinen Mädchen die Schamlippen abzuschneiden … ich sehe da prinzipiell erstmal keinen inhaltlichen Unterschied zu der empfundenen Normalität von den Unterstützern der Jungensbabyfleischabschneidern Aber statt mich einfach zu beschimpfen kann mir ja mal einer erfrischender Weise erklären, wo der liegt.
        Ein Religiot … ist ein …. Religiot ist… ein Religiot. … und auch noch stolz drauf.

  5. Falco schreibt:

    Auf facebook geht es munter weiter. Die Beschneidungsbefürworter scheuen nicht davor in höchstem Maße unsachlich und beleidigend zu „argumentieren“. Kleine Auswahl:

    Zitat: „Martin Blumentritt Wären die Beschneidungsgegner nicht judenfeindlich, würde die (nicht mehr vorhandene) Vorhaut von Juden rein gar nicht kümmern, sie würden nicht das jüdische Leben zerstören wollen.“
    und
    …“Was ich hier vernehme ist offener nicht mehr sich verbergender Judenhaß.
    Pech für euch, einstweilen steht der Staat noch dagegen. Und es wird keinen Beschluß geben, der Beschneidung einschränken oder verbieten wird. Und das ist gut so.
    Aus Gegnern sind nun Feinde geworden. Mit Neobarbaren, den der SS-Helm wohl gut passen wird, muß ich nicht mehr diskutieren“.

    und

    Zitat „Max Doehlemann M.B. ist ziemlich gutmütig. Ich kann Ihren überformten Kultur-Rassismus und aus allen Fugen und Ritzen herausquellenden Antisemitismus nicht in mehreren 100 Thread-Beiträgen lesen, ohne gegen meinen Bildschirm zu kotzen. Aber Sie werden die Abstimmung im Bundestag verlieren“
    -betrachten unbeschnittene Männer als Stinker mit Eichelkäse:
    Zitat: (Martin Blumentritt) „Ich bin tolerant, sollen doch die Unbeschnittenen zehn Meilen gegen den Wind nach Smegma oder wie der Volksmund sagt: Eichelkäse stinken. Nur zu. Das lange Gesicht, wenn dann nichtmasochistische oder nicht dreckverliebte Frauen mit „no fellatio“ kontern, muß ich nicht mal sehen, um Mitleid zu haben.
    Naturbelassen ist der Mensch allgemein nichts als verwahrlost. Da muß man schon sodomistische Neigungen haben, um das zu goutieren.“
    -deren Geschlechtsteil als „Juchtenkäfer“

    Zitat: (Martin Blumentritt) „Das Augenmerk geht auf CI 10 Das Modell Juchtenkäfer. Von CI 1 bis 4 kann man ja vielleicht das noch angucken, ohne vor Ekelgefühl kotzen zu müssen, jedenfalls als Ästhet.
    Kann es sein, daß Beschneidungsgegner nur neidisch sind?“
    und
    „Behaltet Euren – die Ihr Euch „Wir“ nennt – Juchtenkäfer-Modell im Schritt, der ja wohl immer ein Gleichschritt sein soll“
    -meinen, dass bei einem Verbot, dann nicht nur Geldstrafe zu erwarten ist, sondern gleich Konzentrationslager
    Zitat: „Stefan Joel H Die schreiben “ Gefängnis „, meinen aber KZ“

    -wobei aber auch zu lesen ist, dass wir sowieso nur deren Geld wollen
    Zitat “ Stefan Joel H Ben Korn, ich glaube nicht, dass die uns gleich ins Gefängnis stecken. Erstmal wollen sie unser Geld. So war das schon immer. und danach…….“
    – sie eine Person mit mittleren Schulabschluss diffamieren
    Zitat: „Stefan Joel H Julia-Kim Eulenhof, Nenn den nicht „Evolutionärer Humanist“ Sonst kommt er sich noch wichtig vor. Das ist ein kleiner 20jähr. Bengel, hat nur Mittelschulabschluss und wohnt in einen netten verträumten Kurörtchen. Nenn ihn besser : Pupertär
    -bezeichnen Beschneidungsgegner als „Gutgermane“

    Zitat: (Max Doehlemann) …„ Juden praktizieren das seit undenklichen Zeiten, sind selber, was evt. Problematiken betrifft, erheblich kompetenter als so ziemlich jeder dahergelaufene Wald- und Wiesen-Gutgermane, der sich plötzlich seit Sommer 2012 darüber echauffiert.“
    -oder als Schickse (was in dem Zusammenhang durchaus negativ zu werten ist)

    Zitat „Michael Daniel Kröner Was für ein Quatsch XXXX XXX! Meine Frau hat sich noch nie beschwert und ich habe auch kein Trauma! Shalom Schickse!

    -einen Zusammhang herstellen zwischen Wohnort eines Beschneidungsgegners und dort agierenden braunem Gesocks
    Zitat: „Stefan Joel H Herr Drechsler, Sie wohnen in Falkenstein/Sachsen. Ist das nicht die Gegend, wo die Sturmstaffel Sächsische Schweiz, ihr Unwesen treibt?“

    -ein Stück wirklich schlimme deutsche Geschichte/Vergangenheit ins Feld führen, in dem aus einem Artikel zitiert wird:

    Zitat: „Michael Kühntopf KZ Auschwitz: „Ich sah einen SS-Mann ein Kind bei den Füssen nehmen und in die Luft werfen, während ein anderer auf diese lebende Zielscheibe schoss. Etwas weiter reisst ein SS-Mann ein Baby aus den Armen seiner Mutter und zerreisst es in zwei Stücke, indem er es an einem Bein hält und das andere unter seinem Fuss festhält“

    – sich auch nicht davor scheuen, von einem Kriegszustand zu sprechen, wenn Beschneidung – ohne medizinische Indikation – verboten würde
    Zitat: Martin Blumentritt….„Ein Staat der das nicht akzeptiert, befindet sich im Kriegszsutand mit den Juden. Wenn ein Jude – aus Höflichkeit oder Großzügigkeit – auch gesundheitliche Gründe angibt, dann ist das nett gemeint, aber kein Einknicken gegen die feindliche Umgebung.
    „Signum circumcisionis etiam hac in retantum posse existimo, ut mihi persuadeam hoc unum hanc nationem in aeternum conservaturum.“
    (Spinoza) dt.Das Signum der Beschneidung halte ich für so bedeutungsvoll, daß ich überzeugt bin, dieses allein werde die Nation für immer erhalten.
    Da hat Spinoza recht und somit ist jeder, der dieses Signum, dieses Zeichen zerstören will, ein Judenfeind.

    und last but not least, nicht davor gescheut wird, Beschneidungsgegner zu bedrohen
    Zitat: „Stefan Joel H Mit sachlichen Argumenten, haben wir es monatelang probiert. Gebracht hat es nichts. Jetzt warten wir erstmal die Abstimmung im BT ab und danach reden wir weiter. Und glaubt uns… wir vergessen nichts! Dann wird abgerechnet. Wir werden uns Jeden, vor Allem aber die Einbringer des „alternativen Gesetzesvorschlags“ vorknöpfen. Wir werden sie, bei Allem was sie in ihrer politischen Karriere tun, daran erinnern, was sie Juden angetan haben“.

  6. Olaf schreibt:

    Dieser David Rosen scheint ja ein ganz schräger Vogel zu sein, der ist mir unter anderem Namen auch schon in anderen Blogs übel aufgestossen.

  7. M. schreibt:

    „Ihr könnt mich mal!“

    wer meint mit, daß jemand, der so haßerfüllt schreibt, wird ernstgenommen, hat den schuß nicht gehört.
    ach übrigens: du uns auch. 😀

  8. Adam Poznanski schreibt:

    Habe ich den Namen des Autoren übersehen? Wäre es möglich, dass ein Anonymer so viele Namen nennt? Na, da könnte man ja meinen dies wäre das deutsche Denunziantentum der 30er Jahre.

  9. American Viewer schreibt:

    Es freut mich nach einigen Wochen mal wieder etwas von Ihnen bei wordpress zu lesen.
    Und dann auch noch so ein schöner Artikel.

    Es wird sich zeigen, ob das deutsche Bundesverfassungsgericht das von der Bundesregierung bereits durchgewunkene Gesetz, das die bisherige Beschneidungspraxis lediglich bestätigt und rechtlich absichert, durchgehen läßt oder…

    Das wundert mich immer wieder, dass so viele Deutsche auf das BVerfG vertrauen. Die Entscheidungen des BVerfG sind in aller Regel sehr vorhersagbar. So auch in diesem Fall. Natürlich werden sie das Gesetz durchwinken. Vielleicht werden sie nicht einmal eine Klage annehmen, wenn es denn überhaupt Kläger gibt.

    Die deutsche taz hat das ausnahmsweise mal ganz gut erklärt.
    http://www.taz.de/!97880/

  10. inneres Stimmchen schreibt:

    So – und genau so einen Artikel mit genauso ekelhaften Fotos und vielleicht auch noch einem live Video hätte wir gerne noch von Ihnen zum Thema „sexueller MIssbrauch“, „Kinderarmut“, „Kinderpornographie“, „sexualisierte Gewalt an Frauen“ und „Zwangsheirat“.
    Bitte sehr….
    wir warten

  11. Amadeus Brümmer schreibt:

    Auch dem wohlwollendsten Fürsprecher für Kinderrechte fällt in der Diskussion mit Pimmelschnippelfans irgendwann auf, das eine Diskussion mit Fundamentalisten nicht nur bei christlichem oder islamischem, sondern beim jüdischen Glauben fruchtlos ist.
    Da hilft via Facebook nur ignorieren und ggfs. blockieren. Auch und besonders völkische Nationalisten die meinen, jeden der ihnen widerspricht folgenlos als Antisemit zu verleumden.

  12. David Rosen schreibt:

    1) Du warst es, der alle Beschneidungsbefürworter entfreundet hast.

    2) Wer soetwas auf seinem angeblich israelfreundlichen Pinnwand völlig unkommentiert stehen lasst, ist selbstredent kein Antisemit, nein nein:
    „O. B. B.Diese Debatte ist voellig intern und diskussionsfaehig sind allein diejenigen, die es angeht. Wer Nachkomme von Moerdern ist, hat Null recht an dieser Diskussion teilzunehmen. Eine Million juedische Kinder wurden von Deutschen barbarisch gemordet und urploetzlich geht es Deutschen um das Wohlergehen juedischer Kinder?
    vor 22 Stunden · Gefällt mir
    […]
    Maureen Winterhager Ja, Orith Barnea Burla – die Israelis haben die Methoden guuuut abgeschaut…..wieviele Palestinenser Kinder sind grausam und methodisch von denen ermordet worden?
    vor 22 Stunden · Gefällt mir · 1“

    3) Wer soetwas schreibt, hat vom Judentum keine, aber auch gar keine Ahnung und sollte schleunigst das Bild mit der Israelfahne aus seinem Profilbild nehmen:
    „Ich frage mich nur, warum man überhaupt in einer freien, demokratisch geprägten Gesellschaft einer Religion angehören muß, die ein solches barbarisches Relikt als wesentlichen Bestandteil ihrer selbst begreift?“
    Damit dämonisierst Du die große Mehrheit der Juden in aller Welt und vor allem in Israel.
    Deine Pinnwand zeigt vor alem eines: Deine Bessenheit bei diesem Thema, aus jedem Wort spritzt Dein Hass. Gestehe es Dir doch einfach ein.

    4) Will ich nicht öffentlich mit dem Namen Poznanski in einem Beitrag genannt werden, diesem irren, insolventen, kriminellen Stalker.

    • Adam Poznanski schreibt:

      Rosen, bist du traurig, dass ich dein Kostümjudenbizzness ‚puttgemacht habe? Geh weinen – ein wenig – das soll helfen.

      • Adam Poznanski schreibt:

        „kriminell“ ist übrigens neu! Also ist die Karriere der Pyka endlich dort gelandet, wo der schwule Rosen eine warmen Finger für hat. mua ha ha

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s