René Pfister: mit der Giftspritze entgleist

Pfisters bestes Stück?

In keinem Beruf kann man so über Menschen herrschen wie in der Politik. Niemand macht von dieser Möglichkeit so ungeniert Gebrauch wie der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer. Ein mit dieser Schlagzeile überschriebener Beitrag des SPIEGEL-Journalisten René Pfister [1] sollte ursprünglich den Henri-Nannen-Preis in der Kategorie Reportage für das Jahr 2010 bekommen. Doch daraus wurde nichts. Die Preis-Jury entschied am Montag, dem 09.05.2011, dass der am Freitag zuvor verliehene Preis dem SPIEGEL-Mitarbeiter nunmehr aberkannt werden müsse. Und zwar deshalb, weil Pfister Seehofers Modelleisenbahn in seinem Artikel mehrfach beschrieben hatte, ohne sie jemals selbst gesehen zu haben. Nach Ansicht der Jury erfüllte damit sein Stück über Horst Seehofer nicht mehr die Kriterien einer echten Reportage, bei der der Autor alles selbst gesehen haben muß, worüber er berichtet.

In der Tat heißt es in der Beschreibung der Kategorie „Reportage“:

In die Reportage-Kategorie gehören journalistische Arbeiten, die in nicht-fiktiver Darstellungsform eine räumlich und zeitlich begrenzte Geschichte wiedergeben, die vom Autor erlebt oder beobachtet wurde. Sie darf subjektive Elemente enthalten und soll beim Leser für „Kino im Kopf“ sorgen. Für diese Kategorie können auch journalistische Porträts ausgewählt werden.

„Erlebt“ oder „beobachtet“ hat Pfister Seehofers Eisenbahn nicht, hat dies aber in seinem Artikel „Am Stellpult“ auch nicht behauptet. Da der SPIEGEL zuvor schon mehrere Artikel und Interviews mit Seehofer veröffentlichte, für die Pfister verantwortlich zeichnete, mußte dennoch jeder einigermaßen intelligente Leser annehmen, daß Pfister, ähnlich wie andere Kollegen vom SPIEGEL, diese Modelleisenbahn schon einmal gesehen hatte. Auch alle Juroren hatten den Eindruck gewonnen, daß Pfisters Darstellungen auf seiner eigenen Wahrnehmung beruhten. Wie auch immer, die Jury entschied, nachdem Pfister – kurz nach der Preisverleihung – gestanden hatte, die Eisenbahn mit eigenen Augen nie gesehen zu habe, daß sein Artikel nicht mehr den Kriterien für eine Reportage genüge und ihm daher der Preis aberkannt werden müsse.

Die Jury

Die Entscheidung fiel am Montag, dem 09.05.2011 nach einer anderthalbstündigen Telefonkonferenz der Jury. Diese umfaßt laut offizieller Darstellung der Website des Henri-Nannen-Preises 14 Personen [8]:

  • Anke Degenhard, Fotoexpertin und Galeristin
  • Peter-Matthias Gaede, GEO
  • Elke Heidenreich, Journalistin und Schriftstellerin
  • Thomas Hoepker, Fotograf
  • Kurt Kister, Süddeutsche Zeitung
  • Giovanni di Lorenzo, DIE ZEIT
  • Helmut Markwort, FOCUS
  • Mathias Müller von Blumencron, DER SPIEGEL
  • Jan-Eric Peters, Die WELT-Gruppe
  • Andreas Petzold, stern
  • Ines Pohl, taz
  • Ulrich Reitz, Westdeutsche Allgemeine Zeitung
  • Frank Schirrmacher, Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Gerhard Steidl, Foto- und Kunstbuchverleger

Von den 14 Personen waren 11 in der Telefonkonferenz anwesend, nach anderen Darstellungen noch weniger.

Einige Mitglieder der Jury waren allerdings der Meinung, daß Pfister den Preis behalten sollte, darunter natürlich der SPIEGEL-Chefredakteur von Blumencron, „Geo“-Chefredakteur Peter-Matthias Gaede, „FAZ“-Herausgeber Frank Schirrmacher sowie der Chefredakteur der „Süddeutschen Zeitung“, Kurt Kister.

Der SPIEGEL ist beleidigt

Nach dieser Entscheidung war die Empörung beim SPIEGEL groß [2]. Zwar nahm man diplomatisch vollendet die Entscheidung mit „Unverständnis zur Kenntnis“. Aber in der folgenden Erklärung kam dann doch zu Tage, daß die Kollegen vom SPIEGEL, die ansonsten nur zu gerne über Plagiate, Fälschungen und Betrug anderer berichten, fürchterlich beleidigt waren. Einen der ihren hatte es getroffen. Nicht der Doktortitel wurde ihm aberkannt, aber immerhin der Henri-Nannen-Preis, den er ein paar Tage zuvor noch stolz entgegengenommen hatte:

René Pfister hat in den ersten vier Absätzen seiner vier Seiten umfassenden Geschichte über Horst Seehofer das Hobby des CSU-Vorsitzenden geschildert, der in seinem Keller eine Märklin-Eisenbahn stehen hat. [3]

„Stehen hat“. Kinder, Kinder. Der bayrische Ministerpräsident hat was stehen? Was ist das für ein Deutsch? Grausig! Henri-Nannen-Preisträger Wolf Schneider hätte den Autor dieser Stellungnahme noch nicht einmal als Zweitlektor für das Vorwort von „Deutsch für Kenner“ zugelassen. Und dann die „vier Seiten umfassenden Geschichte über Horst Seehofer“. Es macht sich natürlich gut, wenn in lediglich 4 kleinen Absätzen von immerhin 4 langen Seiten etwas erzählt wurde, das der Autor gar nicht selbst gesehen hatte. Aber hier wird manipuliert, verehrte SPIEGEL-Redaktion. Denn es sind nicht vier Seiten, sondern nur drei, weil die erste Seite komplett mit einem Bild von Seehofer ausgefüllt ist. Und auf den restlichen drei Seiten finden wir noch einmal vier Fotos im Text, so daß maximal 2 1/2 Seiten Text zusammenkommen. Also sind es vier Absätze auf 2 1/2 Seiten Text, die sich mit der Eisenbahn beschäftigen. Das sind, wenn man nur die einzelnen Zeichen rechnet, 8,1% des Textes. Um diesen Wert zu berechnen, braucht man weder „freiwillige Helfer“ noch irgendwelche „Netzaktivisten“, von denen der SPIEGEL immer schwärmt, wenn es um die Aufdeckung von Plagiaten bestimmter Politiker geht. Es reichen ein paar graue Zellen und die Bereitschaft, ehrlich zu zählen und nicht zu flunkern.

Die Informationen für den Einstieg beruhten auf Gesprächen mit Seehofer, dessen Mitarbeitern sowie SPIEGEL-Kollegen, die den Hobbykeller selbst in Augenschein genommen haben. An keiner Stelle hat der Autor behauptet, selbst in dem Keller gewesen zu sein.[3]

Tja, so ist es. Er hat nicht behauptet, dort gewesen zu sein, und er hat auch nicht behauptet, dort nicht gewesen zu sein. Eins von beidem hätte er aber tun müssen, damit die Leser wissen, woher er seine Informationen hat. Das gehört nun einmal zu den Kriterien einer Reportage, jedenfalls so, wie sie für den Henri-Nannen-Preis definiert ist. Sollte der SPIEGEL andere Formen der Reportage bevorzugen, so kann er ja selbst einen Preis schaffen und den alljährlich verleihen.

Sprachlich wie dramaturgisch gelungen

Nun wollen wir nicht päpstlicher als der Papst sein. Hätte Pfister nicht nach der Verleihung leutselig bei verschiedenen Gelegenheiten seine Ahnungslosigkeit über den Eisenbahnkeller kundgetan, so hätte er ja nach übereinstimmender Meinung aller Juroren den Preis bekommen. Denn die hatten an seiner Arbeit gar nichts auszusetzen:

Zudem besteht der weitaus größte Teil der Reportage aus eigenen Beobachtungen Pfisters, die er bei wiederholten Begegnungen mit Seehofer und bei dessen Begleitung auf Reisen gewonnen und zu einem sprachlich wie dramaturgisch gelungenen Text verarbeitet hat.[3]

Einseitig zusammengesetzte Jury

Und damit sind wir beim eigentlichen Skandal der Preisverleihung angekommen. Die Damen und Herren der Jury, das sind vor allem die 8 Chefredakteure sowie zwei Herausgeber und ein Verleger der großen deutschen überregionalen Zeitungen. Die restlichen drei Mitglieder (eine Journalistin, ein Dokumentarfilmer und eine Galeristin) können nicht darüber hinwegtäuschen, daß wir es hier mit einem höchst einseitig besetzten Gremium zu tun haben, dessen Mitglieder bei der alljährlichen Preisverleihung sich wie Abgeordnete bei der Abstimmung über eigene Diäten verhalten: man schiebt sich die Preise gegenseitig zu. Wer es nicht glaubt, kann es auf den Seiten des Henri-Nannen-Preises [7] schnell sehen wen die Vorjury auswählt und wo die Preise letztendlich landen: zum größten Teil beim SPIEGEL, der Rest bei der ZEIT, beim STERN, bei GEO und manchmal auch bei der Wirtschaftswoche oder sogar beim Bonner Generalanzeiger.

Doch was hat die Jury bewogen, den Beitrag von Pfister als „sprachlich wie dramaturgisch gelungenen Text“ zu bezeichnen? Schwer zu sagen. Es ist wohl dem Umstand zu verdanken, daß die Jury zum größten Teil aus jenem linken Medien-Mainstream entstammt, der nur allzugerne Spott und Häme auf einen „konservativen, rechtspopulistischen Machtmenschen“ ablädt. Und wenn das einem wie Pfister nach ihrer Ansicht besonders gut gelingt, so ist das schon einen Preis wert. Nur dumm, daß Stephanie Nannen, eine Enkelin von Henri Nannen [9], sich in einem ausführlichen Artikel im Hamburger Abendblatt über den Skandal im Schauspielhaus beschwert hatte. Da konnte es jeder nachlesen, was sich bei der Preisverleihung noch auf der Bühne abgespielt hatte: Katrin Bauerfeind (Foto links bei der Verleihung des Grimme Online Award) hatte Pfister direkt gefragt, was man eigentlich tun müsse, um in diesen Keller des Eisenbahnfans Seehofer zu kommen. Und da hatte der frischgebackene Preisträger noch auf der Bühne gestanden, daß er gar nicht drin gewesen war.

Das war so, wie wenn Guttenberg direkt nach seiner Promotionsprüfung bei einem Umtrunk mit seinen Prüfern so nebenbei erzählt hätte, daß er fast alles in seiner Arbeit abgeschrieben hätte. Es war ein Schlag ins Gesicht der anwesenden Journalisten und der Jury, wie Stephanie Nannen schreibt:

Er ignoriert alles, was an diesem Abend gefeiert wird, und erhebt sich in einer Weise über die Recherchen und Mühen der Kollegen, dass man sich abwenden möchte.

Im Foyer und am Büfett gab es an diesem Abend viel zu tuscheln. Man spricht von Schande, von „Ohrfeigen für den Qualitätsjournalismus“ und von Schuld.

Leider aber arbeitet sich Stephanie Nannen auch nur an dieser Formalie ab, nämlich daß der Preisträger seine Leser getäuscht habe, auch alle anderen Journalisten im Saal scheint dieser Sachverhalt am meisten zu beschäftigen. Der Inhalt und die sonstigen Qualitäten des „Stellpult“-Artikels scheinen dagegen niemand zu interessieren. Und das ist es, was den Fall Guttenberg mit dem Fall Pfister verbindet: man kann noch so viel unwissenschaftliches Gelaber als „Doktorarbeit“ verkaufen, man kann noch so viel Gift, Häme und höhnisch-herablassende Bemerkungen über „rechtspopulistische Machtmenschen“ in Reportagen verbreiten, man muß sich nur an die Regeln halten. Wer das nicht tut und sich beim (bewußten oder unbewußten) Mogeln erwischen läßt, muß mit Strafe rechnen.

Pfisters Modelltheorie

Werfen wir daher einen kurzen Blick auf René Pfisters Artikel „Am Stellpult“.

Es beginnt damit, daß Pfister beschreibt, wie Seehofer

ein paarmal im Jahr[…] in den Keller seines Ferienhauses in Schamhaupten [hinabsteigt], Weihnachten und Ostern, auch jetzt im Sommer, wenn er ein paar Tage frei hat. Dort unten steht seine Eisenbahn, es ist eine Märklin H0 im Maßstab 1:87, er baut seit Jahren daran.

So weit so gut. Eisenbahnfans gibt es zu tausenden im Lande, und viele haben eben nur im Keller einen Platz für ihr Hobby gefunden. Also nichts ungewöhnliches. Doch dann kommt unvermittelt folgender Satz:

Die Eisenbahn ist ein Modell von Seehofers Leben.

Was ist mit Pfister los? Hat er eine Zusatzausbildung als Psychoanalytiker gemacht? Oder gehört er nur zu jener Schickeria des gehobenen Bildungsbürgertums, die sich auf Parties am Wochenende gerne über das Unbewusste oder die Projektionen ihrer politischen Gegner lustig macht? Man muß diesen Eindruck gewinnen, wenn man den ganzen Artikel liest. Pfister möchte uns einreden, daß wir, die neunmalklugen SPIEGEL-Leser, und er, der analytisch gebildete Journalist, die geheimen, die „wahren“, die unbewussten Antriebe des Horst Seehofer kennen. Seehofer, so sagt Pfister, ist der Machtmensch, der „gerne mit Menschen spielt“, und wenn er in seinem Eisenbahnkeller am Stellpult steht, dann steuert er keine Lokomotiven, sondern Menschen. Es fehlte nur noch der Hinweis auf Herrmann Görings Eisenbahn in Karinhall, um den geheimen Motiven im Leben deutscher Modelleisenbahnfans auf die Spur zu kommen. Mit seiner Deutung der Eisenbahn in Seehofers Leben könnte Pfister glatt als „Experte“ in Talkshows auftreten und Chefarzt Manfred Lütz als Hermeneutiker die Show stehlen.

Pfister, der Modellbahnexperte

Ja, es ist schon erbärmlich, daß man diesen Schwachsinn als „sprachlich wie dramaturgisch gelungenen Text“ gelobt hat. Und es paßt auch ins Bild, daß der geniale Psycho-Deuter Pfister selbst keine Ahnung von Modelleisenbahnen hat. So schreibt er im zweiten Absatz:

Es gibt den Nachbau des Bahnhofs von Bonn, der Stadt, in der Seehofers Karriere begann. Nach dem Jahr 2004, als er wegen des Streits um die Gesundheitspolitik sein wichtigstes Amt verlor, baute er einen „Schattenbahnhof“, so nennt er ihn, ein Gleis, das hinab ins Dunkel führt.

Tief hinab ins Dunkel. Bedeutungsvoll! Richtig, Seehofer nennt seinen Bahnhof nicht nur so, sondern das ist ein jedem Modelleisenbahner bekannter Begriff: der „Schattenbahnhof“. Seehofer hat nicht irgendeinen Bahnhof seiner Anlage so genannt, sondern er hat eben einen typischen Schattenbahnhof gebaut, wie ihn eigentlich jede größere Modelleisenbahn-Anlage enthält. Doch Pfister ist weder in den Keller gestiegen, um sich die Eisenbahn anzusehen, noch hat er ausreichend über dieses Hobby recherchiert. Das einzige, was ihm zum Schattenbahnhof einfällt, ist, daß dieser „hinab ins Dunkel führt“, und das muß, so schließt der Psycho-Experte messerscharf, mit Seehofers Rücktritt als Gesundheitsminister zu tun haben.

Was aber ist nun letztlich der Grund dafür, daß Horst Seehofer manchmal „in seinen Eisenbahnkeller“ hinabsteigt und sich ans Stellpult begibt? Es ist, wie kann es anders sein, sein Spieltrieb, der sich mit seiner Lust am Herrschen paart:

Seehofer hat sich in Schamhaupten eine Welt nach seinem Willen geformt, er steht dort am Stellpult, und die Figuren in den Zügen setzen sich in Bewegung, wenn er den Befehl dazu erteilt. Es ist ein Ort, wo sich Seehofers Spieltrieb mit seiner Lust am Herrschen paart. Beides ergibt bei ihm keine glückliche Verbindung.

Abgesehen von der Unlogik dieses letzten Satzes zeigen Pfisters Ausführungen, daß er wie so viele geisteswissenschaftlich orientierte Intellektuelle den Verlockungen der Pseudowissenschaft „Psychoanalyse“ erlegen ist: man nehme ein paar Schlagworte wie Sublimierung, Projektion, unbewusstes Handeln und tiefenpsychologische Hermeneutik und baue sie in die eigene Rhetorik ein: fertig ist der Experte, der im Schnellverfahren uns schlichten Bürgern die eigentlichen Antriebe unserer Mitmenschen erklärt. Nun wissen alle Modelleisenbahner, alle Modellflieger und -Schiffebauer, was der tiefere Grund für ihr Hobby ist: sie wollen sich „eine Welt nach ihrem Willen formen“. Jetzt wissen wir auch endlich, was das Verführerische an der 5-Kanal-Fernsteurung ist, mit der wir unsere Modellflugzeuge steuern können: es ist die Lust am Herrschen.

Nein, Pfisters Text war weder sprachlich noch dramaturgisch gelungen. Im Gegenteil: er ist eine Orgie an Beleidigungen, er steckt voller Halbwissen, aufgeblasenem Psycho-Geschwätz und Unterstellungen und vermittelt dem Leser nur eines: daß nämlich der bayrische Ministerpräsident ein „absoluter Monarch“ ist, ein Machtmensch, ein „Diktator mit der Nachtkappe“, kurzum einer, der beim SPIEGEL schon lange durchs Sympathieraster gefallen ist.

Auf den nächsten Artikel des „Qualitätsjournalisten“ René Pfister über Horst Seehofer darf man gespannt sein. Einen Preis wird er dafür garantiert nicht bekommen.


Anmerkungen und Links

[1] René Pfisters Artikel über Seehofer
[2] WELT-Online: „Spiegel“-Reporter wird Henri-Nannen-Preis aberkannt
[3] SPIEGEL-Online: In eigener Sache: Unverständnis über Aberkennung des Egon-Erwin-Kisch-Preises
[4] René Pfister am 28.03.2011 in SPON über Seehofer: Der Alleinherrscher
[5] FAZ.NET: Aberkennung des Nannen-Preises
[6] Financial Times Deutschland: „Spiegel“-Redakteur Henri-Nannen-Preis aberkannt
[7] Die Shortliste des Nannen-Preises 2011: die ersten 100 von 791
[8] Die Jury des Henri-Nannen-Preises
[9] Stephanie Nannen im Hamburger Abendblatt

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Eine Antwort zu René Pfister: mit der Giftspritze entgleist

  1. ich schreibt:

    Also, ich mag den Essay von René Pfister.
    🙂
    Und ich mag den verheuchelten Horst Seehofer nicht.
    😦

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