Gender-Mainstreaming II

(Bildquelle: http://zope.theologie.hu-berlin.de/tug )
Theologie und Geschlechterstudien

Theologie ist ein Nachdenken von Menschen, die von Äußerungen göttlicher Wirklichkeit angesprochen sind und die im Kontext ihrer Wissenschaft in methodisch diszipliniertem Denken geschult sind.

Das schreibt Ulrike Auga , Professorin für Theologie und Geschlechterstudien an der Universität Berlin zur Vorstellung ihres Lehrstuhles ([14]). Ob sie selbst zu diesen Menschen gehört, ist fraglich, zumindest für jemanden, der unter „Nachdenken“ auch das „Logische Denken“ versteht. Denn die einzige „disziplinierte Methode“, die „Prof.Dr.“ Auga bei der Vorstellung ihres Lehrstuhles für Theologie und Geschlechterstudien anwendet, ist die altbekannte Methode der Umwandlung einer Trivialität in einen besonders tiefsinnig erscheinenden Sachverhalt. Aus einem Furz macht man so den Anhauch der Weltseele, indem man schreibt:

Die Geschöpflichkeit des Menschen und die Bewahrung der Schöpfung kommen gemeinsam in den Blick.

Beeindruckend. Im Erfinden von Wörtern („Geschöpflichkeit“) haben Theologen und all jene ein besonderes Talent, die die Inhaltslosigkeit ihrer „wissenschaftlichen“ Disziplin hinter einem Zunftjargon verstecken müssen, ohne den sie nackt dastünden. So ist es auch hier bei der „Wissenschaftlerin“ Auga. Deren „Geschöpflichkeit des Menschen und die Bewahrung der Schöpfung“ könnte unter den „kommunikativen Voraussetzungen einer kooperativen Prüfung hypothetischer Geltungsansprüche“ durch eine noch zu entwickelnde „Theorie des kommunikativen Handelns“ überprüft werden, vielleicht durch (Prof.Dr.) Jürgen Habermas, dem wir solche vermeintlich tiefsinnigen Sprüche verdanken und der ja schon immer der Religion und dem Labern gegenüber besonders aufgeschlossen war.

Warum aber muß man überhaupt so geschwollen daherreden? Die Antwort ist: man fürchtet sich davor, verstanden zu werden. Denn wer einfach, klar und verständlich schreibt, kann in den Augen vieler Zeitgenossen eigentlich kein Wissenschaftler sein. Es wimmelt, wie schon Lessing wusste, von Leuten, »die alles, was sie nicht verstehen, für erhaben halten«, und überdies, wie Lion Feuchtwanger 1927 seufzte, von Kritikern, deren Rezensionen auf folgendes hinausliefen: »Der kann nicht viel taugen, den verstehen wir ja!« [15]

Wer also wie Auga als Theologin an einer deutschen Universität vom Steuerzahler (auch dem konfessionslosen) fürstlich bezahlt wird und diesen Zustand gerne erhalten will, tut gut daran, seine „Wissenschaftlichkeit“ durch hochtrabendes Gerede unter Beweis zu stellen, wie z.B. mit dieser Aussage: In gewisser Weise fordern verschiedenste Ansätze Feministischer Theologie diejenige partiale Perpektive innerhalb der Theologie aufzuzeigen, die sie symbolisch, historisch und ideologisch marginalisieren. Zwar kann man besser gar nicht ausdrücken, daß man nichts zu sagen hat. Aber leider ist dies genau die Sprache, die an unseren Universitäten gefördert wird: es wird gelabert und gestammelt, was das Zeug hält, und am Ende macht man dem Normalbürger noch Vorschriften, wie er sich „geschlechtsneutral“ im Alltag auszudrücken habe.

Geschöpflichkeit, Erlösung und Auferstehung

Warum ist Ulrike Auga eine „Professorin für Theologie und Geschlechterstudien„??
Man versteht das am besten, wenn man liest, was die „Professorin“ selbst zu der Verbindung von Theologie und Geschlechterstudien sagt:

Die Verbindung von Kulturwissenschaft und Geschlechterforschung stellt ein Instrumentarium zur Verfügung mit der der Konstruktcharakter von Geschlecht und Sexualität untersucht werden kann. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass Gender als Generator struktureller Ungleichheit wirkt (Scott/Rubin). Im Anschluss an Foucault kann Macht in Diskursen verortet werden. Diskurs versteht er als eine genau umrissene systematische Anordnung eines Wissenskorpus, der sich in historisch variablen Wissensformationen (Epistemen) befindet, die auch außertextuell existieren (Institutionen). Im Anschluss an Foucault beschreibt Judith Butler Körper und Geschlecht als Effekte eines kulturellen Diskurses. Darüber hinaus wird von einem vergeschlechtlichten Subjektbegriff ausgegangen und gefragt, ob die Subjektposition aufgebrochen werden kann (de Lauretis, agency – eccentric subject – Randposition).

Dieser Text von Auga – nur ein kleiner Ausschnitt aus dem ermüdenden akademisch-schwülstigen Gelaber ihrer Lehrstuhlvorstellung – ist eine solch schreckliche Zurschaustellung von wissenschaftlicher Inkompetenz, schlechtem Deutsch und inhaltlicher Leere, daß man sich fragt, wie so jemand überhaupt jemals irgendeine Prüfung an einer Universität bestanden haben kann. „Im Anschluss an Foucault kann Macht in Diskursen verortet werden“ – ja und? Kann sie das? In welchen „Diskursen“? Und was heißt „verortet“? Muß man eigentlich unbedingt jemanden mit den Worten „Im Anschluss an … “ zitieren? Und weiß nicht jeder Schüler der 8.Klasse, daß man in einem Deutsch-Aufsatz nicht jeden zweiten Satz mit derselben Wendung einleiten sollte: „Im Anschluss an Foucault beschreibt Judith Butler ….“?

Der vergeschlechtlichte Subjektbegriff

Dann der „vergeschlechtlichte Subjektbegriff“ – der Lacher schlechthin. Und nicht nur das. Man versuche das mal auszusprechen. Es verhaspelt sich schon die Zunge bei weniger silbenreichen Worten. Aber die Kombination dieses unausprechlichen fünfsilbigen Wortes mit dem Wort „Subjektbegriff“ zeigt, daß die Theologin alles tut, um unverständlich zu wirken bzw. um den Eindruck zu vermitteln, sie sei eine große Wissenschaftlerin. ([22])

Vom „vergeschlechtlichten Subjektbegriff“ geht es dann weiter zum „interdisziplinären Diskurs einer emanzipatorischen Gesellschaft, die sich an den Bedürfnissen jedes_r Einzelnen orientiert“. Wir nähern uns damit den nicht nur unleserlichen, sondern auch unaussprechlichen Auswüchsen des Sprachfeminismus, an dessen Etablierung Theologen eifrig mitarbeiten. Warum sie das machen, ist auch hinreichend klar:
Theologen haben schon immer jede nur erdenkliche Möglichkeit gesucht, das normale biologisch begründete Verhältnis der Geschlechter zueinander als etwas grundsätzlich Schlechtes darzustellen, aus dem nur mit Gottes Hilfe etwas Gutes werden kann.

Im Laufe der Zeit haben sich allerdings die Methoden verändert: wurden früher noch Hexen, Ehebrecherinnen und „Zuchtlose“ verbrannt oder gevierteilt, so müssen heute völlig arglose Zeitgenossen damit rechnen, wegen Verstoßes gegen die Vorschriften des BBB-Merkblatts M 19 „Sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern“ von ihren Vorgesetzten ermahnt zu werden. Die Verfasser solcher Merkblätter werden von unzähligen Professoren, Gender-Beauftragten und Mitarbeitern von GenderkompetenzZentren „beraten“, die mit immer neuen „Gleichstellungspolitischen Rahmenprogrammen“,“Leitfaden Geschlechtergerechtes Formulieren im Bereich Arbeitsmarktpolitik“ oder “ Leitfaden zur Berücksichtigung und Überprüfung der Geschlechterperspektive in Bildungsmaßnahmen der EU-Strukturfondsprogramme“ die öffentlichen Haushalte belasten.
[18]

LesbianGayBisexualTransQueerIntersex

Welche Ausmaße der Sprachfeminismus inzwischen (und das nicht nur im Behördendeutsch) angenommen hat, sei hier an einigen Beispielen demonstriert:

  • Das Seminar „Die alltägliche Folter in Deutschland – Intersexualitätsbehandlung“ wird aus der Perspektive von Intersexuellen/Hermaphrodit_innen/Zwittern herrschende Geschlechterverhältnisse und Sexualität thematisieren und kritisieren. [2]
  • Zum Unterschied von Trans- und Intersexualität (warum ist es beispielsweise problematisch, eine Formel wie ‚LGBTQI’ (LesbianGayBisexualTransQueerIntersex) zu verwenden?[2]
  • Der_die Ärzt_in schwingt sich zum_r Überwacher_in der herrschenden Geschlechterordnung auf[2]
  • Nach der Kritik der 1. männlichen, 2. weißen und 3. heterosexuellen Herrschaft ist Dietze zufolge als vierte anti-universalistische Herausforderung des Genderbegriffs eine Problematisierung von Zweigeschlechtlichkeit nötig, um die Norm der Geschlechterpolarität und das Dogma körperlich definierter Zweigeschlechtlichkeit selbst zum Gegenstand feministisch-queerer Kritik zu machen.[2]
  • Frühbucher*innen-Rabatt
    Teamer*innenausbildung
    Unterstützer*innen-Preis
    Möchtest du auch ein_e Freund_in von Pink Rabbit sein?[2]
  • Der Grundbetrag der Kollegiengeldabgeltung für eine tatsächliche Lehrtätigkeit von acht Semesterstunden (§ 155 Abs 10 BDG 1979) von Universitätsprofessorinnen/Universitätsprofessoren (§ 154 lit. a BDG 1979) und Universitätsdozentinnen/Universitätsdozenten (§ 154 lit. b BDG 1979) sowie Vertragsprofessorinnen/Vertragsprofessoren (§ 57 VBG) und Vertragsdozentinnen/Vertragsdozenten (§ 55 VBG) beträgt gemäß § 51 Abs. 2 GehG im Studienjahr 2008/2009 € 4.645,28 je Semester, im Studienjahr 2009/2010 € 4.810,20 je Semester. [11]
  • Erfüllt die Universitäts- bzw. Vertragsprofessorin/der Universitäts- bzw. Vertragsprofessor oder die Universitäts- bzw. Vertragsdozentin/der Universitäts- bzw. Vertragsdozent die von ihr/ihm übernommene bzw. die ihr/ihm übertragene Lehrtätigkeit nicht zur Gänze, so ist die Kollegiengeldabgeltung anteilig zu kürzen.
    [11]
  • Neben der selbstkritischen Reflexion erfolgte die Auswertung der Klausurtagung durch einen Gender-Watch durch drei anwesende Gästinnen. [16]
  • Auf GenderAcrossBorders gibt es einen Artikel über feministische Twitter_innen. Wir sind auch dabei! ([6])
  • Es ist eine Art Sammelbecken, unter dem sich außer Schwulen, Lesben, Bisexuellen, Intersexuellen, Transgendern, Pansexuellen, Asexuellen und BDSMlern auch heterosexuelle Menschen, welche Polyamorie praktizieren, und viele mehr zusammenschließen.
    ([6])
  • Auf den Seminaren könnt ihr in entspannter Atmosphäre Filme gucken, mit Leuten Texte lesen und spannende Dikussionen führen. Natürlich gibt es dort auch die Gelegenheit, beim abendlichen Erfrischungsgetränk nette Menschen kennen zu lernen. Alle Seminare sind so aufgebaut, dass sowohl Neueinsteiger*innen als auch Personen mit Vorkenntnissen weder gelangweilt,[….]
    [1]
  • § 11. Alle Organe und Verwaltungseinrichtungen der Universität Wien bedienen sich
    in Aussendungen, Formularen, Protokollen, Reden und anderen an die Öffentlichkeit oder
    an die Universitätsangehörigen gerichteten Mitteilungen geschlechtergerechter Sprache. Es
    sind die weibliche und männliche Form oder geschlechtsneutrale Bezeichnungen zu
    verwenden.[12]

Zwar scheinen die Schweiz und Österreich besonders anfällig für den Gender-Irrsinn zu sein (wie man auf den Beispielseiten des GenderkompetenzZentrums sehen kann), aber auch in Deutschland gibt es genügend Verrückte an Universitäten und Behörden, die sich daran beteiligen.

Nehmen wir z.B. die Dachorganisation all dieser „Gender/Frauen-Vereine“ in Berlin (wo sonst??): das Zentrum für transdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZtG) der Humboldt-Universität. Die schreiben über sich selbst:

Am ZtG der HU beteiligen sich – über Angebote im Studiengang, gemeinsame Forschungsprojekte und Mitgliedschaften – zur Zeit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 17 verschiedenen Fächer- und Fächergruppen. Dazu gehören die Rechts-, Agrar- und Wirtschaftswissenschaften, die Soziologie und Politikwissenschaft, die Erziehungs- und Sportwissenschaften, die Europäische Ethnologie und Geschichtswissenschaft, die Theologie und Religionswissenschaft, die Kulturwissenschaft, Kunstwissenschaft, die Germanistik, Skandinavistik, Anglistik/Amerikanistik, Romanistik, Afrika- und Asienwissenschaften [4]

Diese Zusammenstellung von Fakultäten zeigt deutlich die Unverträglichkeit des Genderismus mit den exakten Wissenschaften. Denn in der obigen Liste fehlen die Fakultäten für Elektrotechnik, Maschinenbau, Werkstoffkunde, Mathematik, Physik. Auch die Vertreter von Biologie, Chemie, Informatik, Astronomie, Astrophysik und Umwelttechnik scheinen kein besonderes Interesse an den Spitzfindigkeiten des Sprachfeminismus zu haben.

Das macht sie sympathisch. Im Gegensatz zu den „AntifaschistInnen“ der „Freund_Innen der befreiten Gesellschaft“, deren Presseerklärungen in einer Sprache verfaßt sind, über die sich ihre Freunde in Israel mindestens wundern, wenn nicht ärgern würden:

Aus der „Presseerklärung der Freund_Innen der befreiten Gesellschaft zum Prozeß gegen
die Anmelderin einer Kundgebung gegen Antisemitismus“:

Einige zufällig anwesende AntifaschistInnen beschlossen daraufhin, eine spontane Gegenkundgebung durchzuführen. Silvia Stratmann, Pressesprecherin der linken Gruppe
„Freund_Innen der befreiten Gesellschaft“, begründet dies wie folgt: „Eine
solche Gleichsetzung der israelischen Militäroffensive im Gazastreifen mit
der Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden relativiert nicht nur
die Shoa, sondern unterstellt auch, das Ziel der israelischen Armee sei
nicht die Verteidigung gegen Angriffe mit Kassam-Raketen gewesen, sondern
die totale Vernichtung aller PalästinenserInnen.

[27]


Anmerkungen und Links

[1] NATURFREUNDEJUNGEND BERLIN: das neue Seminarprogramm
[2] NATURFREUNDEJUNGEND BERLIN: Die alltägliche Folter in Deutschland – Intersexualitätsbehandlung und Geschlechterverhältnisse
[3] Humboldt-Universität zu Berlin: Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien
[4] Wikipedia: Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien
[5] Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder
[6] Homo-Hetze, Militär, Kindermangel, Kunst&Kultur, Gewalt und Twitter
[6] Wikipedia:Queer als Fremdwort
[8] Artur Brühlmeier: Sprachfeminismus in der Sackgasse
[9] Prof. Dr. Ulrike Auga, Lehrstuhl für Theologie und Geschlechterstudien
[10] Arbeitsgruppe Queer-Studies
[11] Aus den Bestimmungen der Universität Wien zum Kollegiengeld für ProfessorInnen und DozentInnen
[12] Frauenförderungsplan der Universität Wien
[13] EU-Strategie: Gender Budgeting
[14] Vorstellung des Lehrstuhles für Theologie und Geschlechterstudien: Zur Anschlussfähigkeit von Evangelischer Theologie, Religionswissenschaft und Geschlechterstudien
[15] Wolf Schneider in seinem Buch „Deutsch für Kenner“
[16]Gender Diversity: Fachverband für genderkompetente Bildung und Beratung e.V. Vorstandsbericht 2009
[17] Merkblatt zur praktischen Unterstützung bei der Anwendung der verbindlichen Vorgaben in Nummer 1.6.5 der Vorschriftenrichtlinien (Anlage 2 zur Vorschriftenanordnung – VAO) zur Verwendung einer geschlechtergerechten Rechts- und Amtssprache
[18] BBB – Merkblatt: Sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern,Hinweise, Anwendungsmöglichkeiten und Beispiele
[19] Leitfaden für geschlechtergerechtes Formulieren der Universität Krems
[20] Gender Mainstreaming – Bürokraten:Kosten (nur noch im Google-Cache)
[21] Bastian Sick über „…Innen“ (nur noch im Google-Cache)
[22] Die Silbenanzahl von Wörtern ist umgekehrt proportional zur Verständlichkeit (Wolf Schneider: Wörter machen Leute und „Deutsch für Kenner“)
[23] Genderismus
[24] Die Gender Mainstreaming-Strategie (von Bettina Röhl)
[25] MannDat
[26] Der SPIEGEL (31.12.2006) über Gender Mainstreaming
[27] Freund_Innen der befreiten Gesellschaft

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2 Antworten zu Gender-Mainstreaming II

  1. Lydia schreibt:

    Ich hätte gar kein Problem damit, die nächsten 2000 Jahre nur die weibliche Form zu benutzen und die Männer einfach mitzumeinen. Und wenn diese dann empört aufschreien, werden wir ihnen sagen, wie nervig (umständlich, unästhetisch, überflüssig, kompliziert …) das ist, ständig auch die männliche Form zu benutzen. Zumal ja die männliche Form – z.B. Bürger- in der weiblichen – z.B. Bürgerin – enthalten ist.

  2. H. O. Syogren schreibt:

    Der Artikel gehört als Leitartikel in sämtliche Tageszeitungen.

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