Frauen dürfen keine Büstenhalter mehr tragen

Daß Frauen in islamischen Ländern nichts zu lachen haben ist allgemein bekannt. Je nachdem, wie stark die „Religion des Friedens“ in der Gesellschaft verankert ist, verändert sich auch die Stellung der Frau. Dort, wo der Islam den ganzen Staat beherrscht (wie seinerzeit bei den Taliban), lacht man höchstens dann, wenn es „Ungläubigen“ an den Kragen geht und verbietet möglichst alles, was irgendwie mit Lebensfreude zu tun haben könnte. Fußballspielen, Kinofilme anschauen, Drachen steigen lassen, Tanzen auf Hochzeiten, Musik als Handyklingelton: verboten.

Und Frauen? Die durften bei den Taliban das Haus nicht mehr verlassen, und wenn, dann nur in Begleitung von einem Mann (Vater, Bruder oder Ehemann). Witzigerweise durften Frauen noch nicht mal arbeiten, andererseits durfte kein Arzt den Körper einer Frau untersuchen, so daß Frauen also gar keine medizinische Versorgung in einem Krankenhaus bekamen.

Wer glaubt, daß all diese aberwitzigen mittelalterlichen Schauergeschichten nicht mehr getopt werden könnten, der sollte diesen Artikel im Schweizer Tagesanzeiger lesen. Dort werden die Verhältnisse in Somalia aufs Korn genommen, jenem Staat, von dem der tägliche Piratenterror seinen Ausgang nimmt. In großen Teilen dieses Landes dürfen nun die Frauen keine Büstenhalter mehr tragen. Die für solche Schikanen verantwortlichen Imame, Geistliche und „Religionsgelehrte“ oder wie sonst noch die durchgeknallten Ober-Irren im Islam genannt werden begründen ihr Verbot selbstredend mal wieder mit dem Koran: Büstenhalter erfüllten den vom Koran geächteten Tatbestand der «Irreführung».

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