Endlich! Israels Bodentruppen setzen den Kampf fort

2.Teil der Operation „Cast Lead“ beginnt

Während in Deutschland und ganz Europa Zehntausende gegen den jüdischen Staat demonstrieren, der es gewagt hat, sich zu verteidigen, anstatt alle Siedlungen aufzugeben, Millionen von palästinensischen „Flüchtlingen“ in seinem Kernland aufzunehmen und den Islam als Staatsreligion einzuführen, während also der Antisemitismus auf Deutschlands Strassen ganz ungeniert sich austoben darf, tun die Israelis das einzig richtige: diejenigen, die sie ins Meer treiben wollen und ihre eigene Bevölkerung als menschliches Vieh für ihre dämlichen religiösen Zwecke mißbrauchen, werden nun endlich von ihren Schaltstellen entfernt und – wenn sie Glück haben – hinter Schloß und Riegel gebracht.

Israel hat aus dem Libanonkrieg gelernt. Es hat mit dem nun begonnenen Bodenkrieg das getan, was auch die Alliierten am Ende des 2.Weltkrieges tun mußten: ins Kernland des Gegners eindringen und eine unmenschliche Diktatur vollständig beseitigen, die seit Jahren die Bevölkerung dieses Gebietes gepeinigt hat. Und nicht nur das: wenn es nur um den inneren Zustand des Hamas-Gebildes Gazastreifen gegangen wäre, hätte man sich nach dem deutschen Prinzip der „Nichteinmischung“ ja aus der ganzen Sache heraushalten und womöglich noch gute Geschäfte mit den lieben Nachbarn machen können. Allerdings hatten die Irren aus Hamastan den Fehler gemacht, mit tausenden von Raketen auf die Zivilbevölkerung ihres Nachbarn zu schießen, in der irrigen Annahme, dieser würde dann seine Koffer packen und nach Europa ziehen, z.B. nach Bayern oder Schleswig-Holstein, um dort ein neues Israel entstehen zu lassen. Daß die Juden aus dem Nachbarstaat aber keineswegs dem Typ Arschkriecher ähneln, der sich in arabischen Terroristenkreisen damit brüstet, wie mutig er auf den Knopf der Fernsteuerung gedrückt hat, um den Bombengürtel irgendeines jugendlichen Mohammed in einem israelischen Cafe zu zünden, das haben die meisten der islamistischen „Gott-ist-groß“-Krakeeler immer noch nicht begriffen. So muß man es ihnen immer wieder hautnah beibringen: auch ein Jude kann sich wehren, weil diese Juden nämlich das Leben lieben und nicht den Tod.

Jeder, der die Irak-Kriege und den letzten Libanonkrieg der Israelis aufmerksam mitverfolgt hat, weiß genau, warum der Bodenkrieg „endlich“ kommen sollte: weil nur der Kampf auf dem Boden den Gegner vollständig vernichten kann. Luftschläge sind gut und richtig, aber wenn sie zu lange anhalten ohne Unterstützung vom Boden aus, so kommt es zu einer Katastrophe, wie im 2.Libanonkrieg. Richard Chaim Schneider hat diesen Sachverhalt in einem Direktkommentar aus Tel Aviv gestern mittag im ARD noch einmal betont: als die Israelis ENDLICH einmarschierten, waren die Strassen derart vermint, daß man noch nicht einmal Lastwagen mit Nahrungsmitteln für die Truppe über diese Wege schicken konnte. Zum großen Teil wurden dann Wasserkanister aus Flugzeugen abgeworfen.

Genau diesen Fehler haben die Israelis nicht mehr gemacht: sie haben nämlich schnellstmöglichst die Zufahrtsstrassen nach Gaza-City besetzt. Vom Boden aus. Nun rollt der Nachschub.

Aktuelle Berichte vom Fortschritt der Bodenoperation finden Sie hier

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