Palästinenser feuern Mörsergranaten aus einer Schule im Gazastreifen ab


Seit dem Rückzug der Israelis aus dem Gazastreifen wurden aus der Stadt Beit Hanoun im Norden Gazas immer wieder Raketen nach Israel geschossen. Und wie üblich bedienen sich die Terroristen dabei der Zivilbevölkerung als Schutzschild, wohl wissend, dass Israelis zu demjenigen Teil der Menschheit gehören, dem das Leben lieber als der Tod ist und der davon überzeugt ist, dass ein Zivilist in einem Krieg so weit wie möglich geschützt werden muss. Doch so sorgfältig die israelischen Streitkräfte auch darauf achten, die Zivilbevölkerung im Abwehrkampf gegen das Terroristenpack zu schonen, es können eben nicht alle Widerlichkeiten der Helden des islamischen Widerstands zeitgleich gekontert werden. So passieren dann schon mal bedauerliche aber leider auch unvermeidbare Zwischenfälle wie der im November 2006, als eine fehlgeleitete Granate ein Haus einer palästinensischen Familie traf .
Es ist eine bekannte Tatsache, dass palästinensische Terroristen besonders gerne Krankenhäuser, Krankenwagen, Schulen und andere öffentliche Gebäude für ihre Schüsse aus dem Hinterhalt nutzen. Und der israelischen Armee ist hoch anzurechnen, dass bei ihren bisherigen Abwehrmaßnahmen gegen diese perfiden Anschläge nicht noch mehr Zivilisten umgekommen sind.

Doch den religiösen Fanatikern ist es völlig egal, ob es sich bei den „Zivilisten“ um schwangere Frauen, Krankenschwestern oder Schüler handelt: Hauptsache, sie stellen einen „Schutzschild“ dar, der von den Israelis nur im äußersten Notfall angegriffen wird.
Nun gibt es wieder einen Beleg dafür, dass aus Beit Hanoun geschossen wird: in einer Grundschule für Jungen (Koedukation ist für den Islam undenkbar) konnten palästinensische Terroristen am 29.10.07 von der IDF dabei gefilmt werden, wie sie Mörsergranaten vorbereiteten und abschossen.
Auf der israelischen Seite sieht das dann so aus:

Nett, wenn man nach einem Direkttreffer von Mörsergranaten wenigsten keine abgetrennten Körperteile aus dem Wohnzimmer entfernen muss. Aber auch so scheint die Hausbesitzerin nicht besonders erfreut zu sein über den Scherbenhaufen in ihrem Haus in Netiv Ha’asara
(Photo: Rafael Ben-Ari/Chameleons Eye). Dem Treiben der Terroristen kann man hier zuschauen.

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