Zitatensammlung


Matthias Krause im hpd:

Wer seinen Sohn trotz Strafbarkeit und erhöhten gesundheitlichen Risikos beschneiden lässt, kann und muss wohl als religiöser Fundamentalist bezeichnet werden.


Francis Bacon

Der Glaube ist am größten, wenn die LEhren am wenigsten der Vernunft zugänglich sind.


Jörg Kachelmann in der ZEIT

Bescheidenheit habe ich gelernt. In der Economy-Klasse von Flugzeugen gibt es auch ein Leben.

Interview-Kachelmann in der ZEIT


Heinrich Heine über Katholiken

Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.”


Kurt Tucholsky über das Beten

„Kopf ab zum Gebet“


Cem Özdemir über Sarrazin

„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleichgesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“.
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in derBevölkerung.)


Claudia Roth zum Tag der Deutschen Einheit

„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005.


Alice Schwarzer zum Kachelmann-Freispruch
Die Nebenklägerin habe „sehr überzeugend dargelegt, dass sie vielleicht die Wahrheit gesagt habe“.
( http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,765888,00.html )


Osama Bin Ladens Frühstück
Yassin Musharbash am 02.05.2011 auf SPIEGEL Online:

Olivenöl, getrockneten Thymian, ein paar Oliven, etwas Brot: Mehr brauchte Osama Bin Laden nicht zum Frühstück.


Aus dem Newsticker des „Postillon“

+++ Zu Tränen gerührt: Mann kocht Zwiebelsuppe +++
+++ Hund zufrieden: Floh abgekratzt +++
+++ Clever: Hässliche Menschen fordern mehr sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz +++

Der Postillon


Kommentar eines WELT-Online-Lesers
Mann was ist denn da los?
Ich meine denen sollte man mal im Hintern treten der Regierung.

Kommentar eines WELT-Online-Lesers zu den
blutigen Protesten in Tunesien.


Julia Klöckner
Die CDU-Spitzenkandidatin in Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner, im WELT-Online Interview, über den SPD-Ministerpräsident Kurt Beck:

Er hat Probleme mit Frauen, wenn er sagt, er behandle mich wie einen Mann. Ich habe jedenfalls nicht vor, ihn wie eine Frau zu behandeln.


Kristina Schröder
Wir können den Unternehmen nicht verbieten, Elektrotechniker besser zu bezahlen als Germanisten.
(SPIEGEL-Interview 45/2010, zur Frage der Lohnunterschiede bei Frauen und Männern)


kalaydo
Man betritt die Wohnung klassisch über den Flur. Gleich Linkerhand befindet sich das Tageslichtwannenbad. Die Badewanne lädt nach anstrengenden Tagen gerne zum Entspannen ein.
(Aus einem Immobilienangebot von kalaydo.de)


Werner Pirker
Mahmud Ahmadinedschad hat in New York für das Machtkartell peinliche Wahrheiten ausgesprochen.
Siehe Junge Freiheit vom 25.09.2010


Hannleore Mabry
Die Münchner Feministin Hannelore Mabry legte 1987 im SPIEGEL Wert auf die Feststellung, sie habe eine Gruppe nichtfeministischer Frauen nicht als Arschlöcher, sondern als Arschlöcherinnen bezeichnet. (Wolf Schneider)


Albert Einstein
Only two things are infinite, the universe and human stupidity, and I’m not sure about the former.


Michael Miersch

„Links“ stand früher einmal für fortschrittlich, aufgeklärt, human, demokratisch, internationalistisch, sozial und egalitär. Es steht heute für antiwestlich, beharrend, kulturrelativistisch, antiwissenschaftlich, protektionistisch, etatistisch, bürokratisch und elitär.


Albert Einstein

Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null. Und das nennen sie ihren Standpunkt.


Lebensmittelchemiker Udo Pollmer

Der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer auf die Frage „Werden Sie sich heute noch sportlich betätigen?“:
Ich hoffe nicht, dass mich dieses Schicksal ereilt. Denksport ist mir lieber. Ich weiß, das klingt exotisch, aber irgendwie ist diese Disziplin bei vielen Joggern auf der Strecke geblieben.


Hans Peter Pökel

Der Islam hat grundsätzlich kein negatives Bild der Sexualität (Hans Peter Pökel, Arabist an der FU Berlin)


Kurt Tucholsky

Das deutsche Schicksal:vor einem Schalter zu stehen. Das deutsche Ideal: hinter einem Schalter zu sitzen.



Jan Fleischhauer vom SPIEGEL:

Die Linke ist in besonderer Weise anfällig für Untergangsszenarien, jeder neue Weltschrecken wird mit zusammengebissenen Zähnen (und leuchtenden Augen) begrüßt.




Religionen sind Schuldgefühle mit unterschiedlichen Feiertagen




Frauenquote in Aufsichtsräten: „Das Anliegen hat meine persönliche volle Sympathie. Ich bin gerne bereit mitzumachen.“ Es müsse gesetzlich fixiert werden, dass Frauen „stärker als bisher die Möglichkeit haben, in Spitzenpositionen dabei zu sein“.
SPD-Chef Franz Müntefering am 17.03.2009 zu der Forderung, Aufsichtsräte deutscher Aktiengesellschaften bis 2013 zu jeweils mindestens 40 Prozent paritätisch zu besetzen.




„Wir sind schon dabei, einen geeigneten Platz für dein Zelt zu suchen.“

Silvio Berlusconi in einer Einladung an den libyschen Diktator Gaddafi zum G8-Gipfel im Juli 2009 auf der Insel La Maddalena vor Sardinien.




„Es ist so, als ob diese Leute nochmal sterben müssten. Deshalb ist die Horst-Mahler-Show jetzt auch beendet.“

Der Vorsitzende Richter Martin Rieder vom Landgericht München nach der Verurteilung von Mahler zu 6 Jahren Gefängnis am 25.02.2009.





Das zionistische Regime ist gegenwärtig wie eine verrottete Kriegsmaschine, die beseitigt werden muss.

Der iranische Präsident Ahmadinejad in seiner Rede zum Al-Quds-Tag 2006.




Als die Chancen auf einen Heil-Hitler-Frieden in Europa verloren waren, schrie Goebbels im Berliner Sportpalast: Wollt ihr den totalen Krieg? Und die hakenkreuzbraven Deutschen brüllten begeistert: Jaaaaaa!!!! Und nun? Nur 60 Jahre später fragt in der Berliner Republik die gewählte Obrigkeit: Wollt ihr den totalen Frieden? Und die geläuterten Deutschen sagen von ganzem Herzen abermals: Jaaaaaa!!!!«

Wolf Biermann, »Spiegel«, 24. 2.2003




»Dieser drohende Krieg ist gewollt … Jedermann kann wissen oder ahnen, dass es ums Öl geht.«

Günter Grass, Literaturnobelpreisträger und ehemaliger SS-Mann, dpa, 16. 1. 2003



Die Warnung vor einer Weltherrschaft der USA, die Stilisierung ihrer Politiker zu schießwütigen Cowboys
– das sind Elemente eines Diskurses, der anschlussfähig an rechtsextreme und antisemitische Denkmuster ist.


Offener Brief an die deutsche Friedensbewegung
,
unterzeichnet u. a. von Lea Rosh, Ralph Giordano und Michael Wolfsohn, 17. 2. 2003




Syriens Präsident Bashar Assad in einer Grußbotschaft an die Soldaten zum 62. Jahrestag des Bestehens der Armee (1.8.2007):


Syrien, als Führung, als Armee und als Volk wird nicht ruhen, bis der Golan voll und ganz bis zu den Grenzen des 4. Juni 1967 zurückgegeben sein wird.



Henryk Broder fragt den Islamkritiker IBN WARRAQ:
Und dann wird es einen reformierten Islam geben?


Warraq: Es geht nicht um Reformen oder eine neue Interpretation des Koran. Wenn es in einer Sure heißt: Der Mann darf seine Frau schlagen, dann gibt es daran nichts zu interpretieren. So steht es da und so ist es auch gemeint.




Hans-Gert Poettering, im Namen der PPE-DE-Fraktion (Christliche Demokraten) am 15.11.2006 vor dem EU-Parlament:


Ich habe gerade die Information bekommen, dass heute durch Kassam-Raketen eine Frau getötet wurde und dem Leibwächter eines Ministers beide Beine abgerissen wurden. Dies muss aufhören. Das müssen wir beiden Seiten sagen, und wir müssen glaubwürdig sein.




Eberhard Seidel in der „taz“ vom 29.05.2007:


Ralph Giordano … vertritt heute ein undifferenziertes Freund-Feind-Denken, und seine Auslassungen sind gefährliche Brandreden, die in der Tradition des Anti-Asyl-Diskurses zu Beginn der Neunzigerjahre stehen




Die EU-Abgeordnete Luisa Morgantini, im Namen der GUE/NGL-Fraktion, am 15.11.2006 in einer Sitzung des EU-Parlamemts:


Was geschah am 15. November 1988? Von den Palästinensern wurde ein palästinensischer Staat innerhalb der Grenzen von 1967 ausgerufen und akzeptiert: Das bedeutet auch die Anerkennung des Staates Israel. …
wenn die Israelis die Steuereinnahmen, die den Palästinensern gehören, überweisen würden: So wie wir andere zwingen – selbstverständlich nicht mit Waffengewalt –, sollten wir dafür Sorge tragen, dass Israel seine … (Der Präsident entzieht der Rednerin das Wort.)



Der iranische Delegierte Forouza Ndeh Vadiati am 12.Dezember 2006 vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf:


“Seit mehr als 60 Jahren verüben die Israelis einen täglichen Holocaust am palästinensischen Volk, was in diesem Gremium schon in drei verschiedenen Sitzungen protokolliert wurde.”




Norman Paech, aussenpolitischer Sprecher der Linkspartei im Bundestag, am 24.03.2007 zur netzeitung.de:

Die Frage des Existenzrechts Israels kann nur am Ende eines Verhandlungsprozesses stehen, ebenso die Frage der Grenzziehung…Europa soll alle Sanktionen gegen die Autonomiebehörde ohne Vorbedingungen aufheben




Der Pressesprecher der EKD, Christof Vetter, auf die Frage, wieso denn der Name des Staates Israel auf der Nahost-Landkarte fehle, die von EKD-Bischof Wolfgang Huber bei einer Pressekonferenz in Jerusalem an Journalisten ausgeteilt wurde, während die Namen der Nachbarländer mit fetten Buchstaben abgebildet seien:
„Möglicherweise ist der Name Israels beim Fotokopieren der Karte herausgefallen.“



30.03.2007

Der Präsident des UN-Menschenrechtsrates, der Mexikaner Luis Alfonso de Alba, zu der Rede des Direktors der Nichtregierungsorganisation UN Watch, Hillel Neuer, in der dieser die israelfeindliche Haltung des Rates angegriffen hatte:

„In Erinnerung an die Personen, auf die Sie sich bezogen haben, die Gründer der Menschenrechtskommission, und zum Wohle der Menschenrechte ermahne ich Sie, bei zukünftigen Stellungnahmen ein Minimum an gutem Benehmen und korrekter Sprache an den Tag zu legen. Andernfalls wird jedes Statement, das Sie in einem ähnlichen Tonfall wie heute von sich geben, aus dem Protokoll gestrichen werden.“




„Der Koran verbreitet eine Kultur, die brutal und bigott ist, darauf fixiert, Frauen zu unterdrücken und Kriege zu führen.“



Nach dem linken Faschismus der Sowjets, nach dem rechten Faschismus der Nazis, ist der Islamismus der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Leon de Winter



Ismail Radwan, Hamas-Sprecher in Gaza (Foto links ist ein anderer Hamas-Sprecher, Sami Abu Suhri), gegenüber „Haaretz“ nach dem Mekka-Abkommen im Feburar 2007:


„Die Hamas hat hinsichtlich ihres Standpunktes gegenüber dem Eroberer und zionistischen Feind nichts geändert.“



Claudia Roth:


Die Bundesempörungsbeauftragte Claudia Roth über die Wiederbelebung des Nahost-Quartetts:

Deutschland solle während der EU-Ratspräsidentschaft einen Zeitplan für Nahost-Verhandlungen entwerfen, damit wieder Bewegung in den Friedensprozess komme, so Roth. Richtig sei dabei der Ansatz der Bundesregierung – im Gegensatz zu den USA – Syrien miteinzubeziehen. Das gleiche gelte für den Iran. „Sonst wird es keinen nachhaltigen Friedensprozess geben“.


Ausgerechnet diejenigen Staaten, die sich die Vernichtung des „zionistischen Gebildes“ auf die Fahne geschrieben haben, sollen also Bewegung in den Friedensprozess bringen. Solche Einsichten ernsthaft in der Öffentlichkeit von sich geben kann nur eine: die Bundesvorsitzende der Grünen Claudia Roth.



Norbert Blüm

Blüm auf eine Interviewfrage des Muslim-Markt am 23.02.2007: Welche zukünftige Projekte treiben Sie an?


Blüm: Hass und Gewalt zurückdrängen. Der Toleranz einen Weg bahnen und dem friedlichen Zusammenwirken der Religionen die Bahn brechen. In der Zukunft, für die ich kämpfe, gibt es weder Folter noch Selbstmordattentäter.

Hehre Ziele. Derselbe ehemalige Bundesminister weiß natürlich, wer seinen Zielen im Wege steht: Israel, der Zionismus, die Amerikaner, der Kapitalismus und natürlich die „Ungläubigen“. Kaum erstaunlich daher seine früheren Sprüche:

  • „Die Sperranlage ist Stein gewordene Menschenverachtung“
  • „Israel führt einen Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser“
  • „Provokative Kritik ist geboten, sonst kommt man nie raus aus dem Teufelskreis von Selbstmordattentaten, die ich verabscheue, und massloser Vergeltung Israels, bei der ebenfalls der Tod von Kindern in Kauf genommen wird. Diplomatisches Zureden hilft da nichts.“
  • „Scharon bekämpfe ich nicht mit allen Mitteln, aber mit ganzer Kraft.“

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